Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
11.12.2017 Drucken E-Mail
Tagebuch
  
Montag, den 11. Dezember 2017 um 20:45 Uhr

"Endlich ist mein Frühstück da, das hat heute wieder gedauert......"

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...mal sehn, was es heute gibt....

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...sehr abwechslungsreich ist mein Speiseplan ja nicht gerade, immer nur Küken...

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...aber wenn einem der Magen knurrt.....

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10.12.2017 Drucken E-Mail
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Sonntag, den 10. Dezember 2017 um 16:29 Uhr

Kalt war's heute in der Früh, -7°, Julia wartete schon ungeduldig auf den Frühstücksexpress. Und weil's so kalt war, zog sie abwechselnd das rechte, dann wieder das linke Bein ins Gefieder!

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Bevor ich das Haus einmal umrundet hatte um von der anderen Seite zu fotografieren, war das Frühstück schon verspeist. Ob der graue Kumpel auch was abbekommen hat? Julia steht auf jeden Fall direkt am Eimer und scheint ihre Mahlzeit verteidigt zu haben.

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09.12.2017 Drucken E-Mail
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Samstag, den 09. Dezember 2017 um 15:59 Uhr

Julia wartete auch heute wieder sehnsüchtig auf ihren Frühstücksexpress...

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...und inzwischen hat sich's auch bei den Grauen rumgesprochen, dass es ab sofort wieder einen Futterservice gibt...

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Minustemperaturen und ein ganz fieser Westwind machen den Aufenthalt im Freien heute zu keinem Vergnügen. Julia stand auch am Nachmittag noch am Futterplatz, an windgeschützter Stelle ganz nah an den Häusern.

 
08.12.2017 Drucken E-Mail
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Freitag, den 08. Dezember 2017 um 16:23 Uhr

So schön wie der gestrige Wintertag war, so scheußlich war's dann leider heute. Da war für jeden Sauwetterfan etwas dabei: Regen, Schneefall, Graupelschauer, dazu pfiff ein ungemütlicher Westwind.

Julia schien mir gestern so richtig ausgehungert zu sein, denn ich habe noch nie erlebt, dass sie sich so schnell auf den Futtereimer stürzt. Heute gab's dann eine große Portion, und das war anscheinend kein Problem für Julia, denn am Nachmittag war der Eimer leergefuttert.

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07.12.2017 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 07. Dezember 2017 um 16:17 Uhr

Eine sternenklare, eiskalte Nacht liegt hinter uns. Julia war heute Morgen nicht wie gewohnt in der Ach zu finden. Sie war der Meinung: Jetzt reicht's! Ich brauch mal wieder etwar Ordentliches im Magen!" Und so war sie im morgendlichen Sonnenschein auf eine Birke an der Allee geflogen und beobachtete mit Argusaugen den Futterplatz. Und als sie die kleinste Bewegung wahr nahm, flog sie sofort los, drehte zwei Runden überm Futterplatz und landete sofort auf der Schneewiese. Der Futtereimer war kaum abgestellt, da eilte sie mit flotten Schritten voran, um sich ein ordentliches Frühstück zu gönnen!

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Seit einer Woche lagern 30 kg Storchenfutter in Tagesportionen verpackt im Storchen-Gefrierschrank. Das "Essen auf zwei Beinen" ist gerüstet. Bei Dauerfrost und geschlossener Schneedecke wird Julia am Storchenbuffet versorgt, bis sie wieder in Eigenregie auf Futtersuche geht.

 
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