Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

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Beringung der Paulis, 16.06.2014, Teil 5 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 17. Juni 2014 um 13:15 Uhr

Anschließend waren die Paulis an der Reihe. Jürgen wies das Feuerwehrauto in die richtige Position ein

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Paul-Pauline guckte besorgt über den Nestrand: was sollte das denn geben? Die Paulis sind ja einiges gewohnt, denn wer sein Nest so nahe bei den Schulen, Sporthallen und dem Jugendzentrum baut, hat's nicht immer idyllisch ruhig! Aber Besuch im Nest - das war neu!

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Dann erhielt der Nachwuchs Anweisungen, wie er sich zu erhalten hatte, und Paul-Pauline flog weg um die Aktion von einem Baum in der Nachbarschaft aus zu beobachten.

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Die kleinen Paulis, die in Zukunft Chris und Maxim heißen werden, mussten die gleiche Prozedur über sich ergehen lassen wie die Finnis kurz zuvor.

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Für die Bilder für's "Familienalbum" konnte ich dann auch nochmal zum Nest rauffahren

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Aktualisiert ( Dienstag, den 17. Juni 2014 um 13:33 Uhr )
 
Beringung der Finnis am 16.06.2014 Teil 4 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 17. Juni 2014 um 13:00 Uhr

das dritte Störchlein war an der Reihe und musste die gleiche Prozedur über sich ergehen lassen wie die Geschwister

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nach der Beringung wurden die drei kleinen Störche wieder in Reih und Glied ins Nest gelegt

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Ich wünsche Euch dreien ein langes, glückliches Storchenleben, allzeit guten Flug, immer genügend Thermik unter den Flügeln und stets ausreichend Futter für den Bauch!

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Aktualisiert ( Dienstag, den 17. Juni 2014 um 13:34 Uhr )
 
Beringung der Finnis am 16.06.2014, Teil 3 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 17. Juni 2014 um 12:41 Uhr

Dann war das nächste Störchlein an der Reihe

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Geschafft!

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Beringung der Finnis am 16.06.2014, Teil 2 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 17. Juni 2014 um 12:21 Uhr

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Und dann ging's zur Sache! Frau Reinhard, die Storchenberingerin hat immer ein kleines Körbchen mit allen Arbeitsutensilien dabei. Dazu gehören der weiße Kissenbezug, auf den der Storch gelegt wird und mit dem er zum Wiegen hochgehoben wird, ein weiteres Tuch zum Zudecken der Störchlein in der Warteschleife, eine Federwaage, Holzspatel zum Reinigen der Schnäbel und natürlich die Ringe.

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Keke hängt im Tuch an der Federwaage

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...ums Schnabel putzen kommt kein Storch herum!

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...dann das Wichtigste: der Personalausweis des Storches kommt ans Bein

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Beringung der Finnis am 16.06.2014 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 17. Juni 2014 um 11:37 Uhr

Es ist natürlich der absolute Supergau im Leben einer Storchenreporterin, wenn sich ausgerechnet am Abend der Beringung die Internetverbindung verabschiedet und erst am Tag danach wieder aus ihrem  Dornröschenschlaf erwacht! Zum Glück hat Jürgen schon alles berichtet was wichtig ist. Der kleine Film im Forum zeigt Keke, wie er seinen Ring erhält!

Auf der Fahrt nach oben ist zu sehen, wie riesig das Nest von Finn und Finja geworden ist. Übrigens, die Fahrt im Korb der Feuerwehrleiter war sehr angenehm, Jürgen hat das Ding perfekt gesteuert - danke!

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Mama und Papa waren nicht zu Hause und die drei Sprösslinge machten genau das, was die Eltern ihnen eingeschärft hatten - sie fielen in Akinese, den natürlichen Todstellreflex der Jungstörche. Naja, ein kleinwenig neugierig waren sie schon, blinzelten und beobachtet die Aktionen im Nest!

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Für die Patentanten von links nach rechts: links ist Keke, in der Mitte Timmi, der so nett in die Kamera guckt, rechts daneben, das ist Max, in dieser Reihenfolge wurden sie dann beringt!

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Timmi guckte so treuherzig in die Kamera

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Max II

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Keke

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