Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
01.06.2017 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 01. Juni 2017 um 15:33 Uhr

Die Lebensgeister der kleinen Lutzis auf dem Kaminnest waren geweckt! Bewirkt hatte das Ganze eine erfrischende Dusche mit kühlendem Nass von oben, etwas niedrigere Temperaturen als in den vergangenen Tagen und dazu eine kräftige Brotzeit, serviert von Papa Lutz.

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Nach der Fütterung der Raubtiere machte sich Lutz sofort an die Arbeit. Der Nachwuchs wächst, da muss auch die Kindersicherung am Nest verbessert werden!

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Putzmuntere Störchlein gab es auch im Eichennest der Fredis am Neidhammelbrunnen zu sehen. Mama/Papa pflegte das Gefieder, der Nachwuchs macht es eifrig nach!

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Ein Mittagsschläfchen war bei den kleinen Tonis und den Peppis angesagt, da war vom Nachwuchs nichts zu sehen, nur jeweils ein Altstorch stand auf den Nestern und passte auf. Heute Morgen mussten die Jungstörche aus den beiden Lindennestern wieder alleine zu Hause bleiben, alle Eltern waren ausgeflogen um Frühstück zu besorgen.

 

 

 

 

 

 

 
31.05.2017 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 31. Mai 2017 um 20:08 Uhr

Mittagsruhe bei den Lutzis - die kleinen Kaminstörche ließen sich heute nicht blicken!

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...bei den Fredis guckte wenigstens ein Ministorch über den Nestrand...

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...bei Peppi waren es dann schon zwei...

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...und auch bei den kleinsten der Kleinen, den Franzis, waren heute zwei winzige Köpfchen zu erkennen...

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...das Strommastnest von der anderen Seite mit perfektem Licht, dafür ist von dieser Seite nichts von den Kleinen zu sehen...

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Absolut fotogen und überhaupt nicht kamerascheu waren heute wieder die größten der Kleinen - der Nachwuchs von Toni und Antonia vom Lindennest. Genau so muss es sein, Tonino - immer schön freundlich in die Kamera gucken!

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Tonino kann seine Klappe schon ganz schön weit aufreißen!

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Mama Antonia guckt nach oben, denn da kreiste wieder ein unberingter Gast über den Baumnestern...

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..und dann: knibbel-knibbel, mein Kleiner, Mama hat Dich sooooo lieb!!!

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...knibbel-knibbel die Zweite...

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..aber der kleine Storch meinte: jetzt reichts, und drehte seinen Kopf zur Seite

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...nur gut, dass Mama Antonia zwei Storchenkinder hat, jetzt musste sich das andere Storchenkind beknibbeln lassen

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30.05.2017 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 30. Mai 2017 um 20:42 Uhr

Egal ob der Vogel groß oder klein ist, wer am Krähennest vorbeifliegt, wird gnadenlos gejagt! Das kriegte heute wieder mal einer unserer Störche zu spüren. Storch musste ordentlich beschleunigen, um der Krähe zu entkommen!

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Am frühen Nachmittag herrschte große Unruhe bei der kleinen Storchenkolonie auf dem Festplatz. Reger Flugverkehr am Himmel, da war auf jeden Fall ein Fremder ohne Ring dabei, der ganz frech versuchte, auf den besetzten Baumnestern zu landen. Aber die Nestbesitzer wussten sich zu verteidigen! Die vier anderen Störche waren vermutlich "Hiesige", die die Verteidigung des Luftraumes übernommen hatten.

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Es war nicht nur ein sehr heißer, sondern auch ein extrem schwüler Sommertag bei in Isny! Hatten die Erstgeschlüpften in Isny mit Schnee und Kälte zu kämpfen, so macht den Nesthäkchen wahrscheinlich die Hitze und die Trockenheit zu schaffen. Franziska gibt sich die allergrößte Mühe, einen ganz großen Sonnenschirm aufzuspannen. Die Franzi-Aufnahmen sind leider immer alle im Gegenlicht, aber von meinem anderen Beobachtungsplatz aus sieht man halt nur den Rücken des Altstorches. Ein Mini-Franz hatte Erbarmen mit der Storchenreporterin und ließ sich ganz kurz ablichten.

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..dann wurde der Nachwuchs gleich wieder zugedeckt...

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...und gleich wieder hoch...

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...der Kleine will frische Luft schnappen...

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Fred/Frederike spielt ebenfalls Sonnenschirm für die lieben Kleinen

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Die beiden kleinen Tonis stehen unter der Mama im Schatten

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Tonino und sein Geschwisterchen eng aneinandergekuschelt

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Papa Peppi spendet seinen Kleinen ebenfalls Schatten

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Die kleinen Cousins von Tonino und Co. müssen auch ordentlich schwitzen!

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Geschwitzt wird natürlich auch auf dem Kaminnest bei den Lutzis! Naja, vom Kamin ist schon lange nichts mehr zu sehen, die fleißigen Störche haben alles zugebaut!

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Aktualisiert ( Mittwoch, den 31. Mai 2017 um 09:57 Uhr )
 
29.05.2017-Nachtrag Drucken E-Mail
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Montag, den 29. Mai 2017 um 21:01 Uhr

...zum Abschluss des Tages hab ich noch ein "Betthupferl" von Urs und Ursula erwischt!

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29.05.2017 Drucken E-Mail
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Montag, den 29. Mai 2017 um 20:30 Uhr

Großer Schreck in der Morgenstunde: Die beideen Lindennester schienen unbesetzt zu sein. Weder bei den Tonis noch bei Peppi und Henriette stand ein Altstorch auf dem Nest, vom Nachwuchs war ebenfalls überhaupt nichts zu sehen. Da macht man sich schon so seine Gedanken.....zu heiß? zu wenig Futter? Angriff von Fremdstörchen oder Greifvögeln?.....

Nur bei Fred und Frederike war ein Altstorch zu Hause und die beiden Kleinen waren ebenfalls zu sehen. Für's Fotoshooting hatte sich einer allerdings schnell wieder versteckt.

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2. Storchensuchrunde um die Mittagszeit: Erleichterung, denn da stand jeweils ein Altstorch auf den Lindennestern!!! Also müssen die kleinen Tonis und die kleinen Peppis schon alleine zu Hause bleiben, denn die Eltern haben jetzt jede Menge Arbeit, um bei der Hitze genug Futter und dann auch noch Wasser herbeizuschaffen. Über die Mittagszeit blieb dann wieder ein Altstorch im Nest, denn da war dann auch wieder ein Sonnenschirm für die Kleinen nötig!

Antonia mit ihrem Nachwuchs

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...einer kuschelt sich an die Mama dran und sucht Schatten...

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Die kleinen Tonis sind anscheinend schon groß genug, die brauchen keinen Flügel-Sonnenschirm der Mama mehr. Peppis Kinder sind noch etwas kleiner, die bekommen immerhin noch einen halben Sonnenschirm aufgespannt!

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Und die Isnyer Storchen-Nesthäkchen? Die ließen sich auch heute leider nicht blicken. Franziska betüdelte ihre Kleinen liebevoll, dann legte sie sich sogar wieder auf's Nest.

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