Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
31.07.2018 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 31. Juli 2018 um 15:08 Uhr

Bilder von gestern Mittag, Julia ruhte sich auf ihrem Schlafbaum aus...

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Paul und zwei seiner Sprösslinge waren im Nest, und bevor der Papa pünktlich um 12 Uhr das Mittagessen

servieren konnte, musste er erst noch ein paar Überflieger vertreiben und gefährlich klappern

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Zwei Nester weiter bei Familie Franz war ebenfalls der Papa zu Hause und brachte das Mittagessen vorbei

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Spannend war dann wieder die Abendrunde! Die Webcam vom Rathausnest zeigte am Abend, dass 5 Jung-

störche auf dem Nest saßen - das konnte nur ein kurzfristiges Vergnügen sein! Da war Ärger vorprogrammiert!

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Auf dem Kran auf dem Marktplatz fanden 5 Störche einen Schlafplatz, auf dem Blaserturm hatte sich auch

einer niedergelassen

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Der wird von keiner Kamera erfasst, denn die Webcams und die Rathauscam sind im Fenster darunter

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Seit ein paar Tagen fällt immer wieder ein Storchengast auf, der am rechten Bein einen "Knopf" hat,

Wucherung oder Verletzung? Er sitzt abends immer auf einem der zahlreichen Baukräne in Isny. Der

Ring ist nicht blitzblank geputzt, durch die Endziffern 67 konnte "Hope" in Verdacht kommen. Aber es ist

nicht Hope, der Storch hat die Ringnummer DER AY 167 am linken Bein, er wird bestimmt vom Affenberg

sein, die haben alle AY auf den Ringen.

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...auf dem Diebsturm

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Der Österreicher hatte sich gestern eine Antenne in der Wassertorstrasse zum Übernachten rausgesucht

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...einer zwischen Göggelmannweg und Wassertorstrasse,

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sieht gefährlich aus, dieser Schlafplatz neben der Post!

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...auf dem  "Goldenen Adler"

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...auf der Georgskirche

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...und dazu all die Störche, die noch auf den Türmen, Dächern, , Flutlichtmasten, Bäumen, Kaminen,

Antennen, Kränen, ringsrum Platz

gefunden hatten. Es ist nicht so einfach, sie zu zählen, nach meiner Liste komme ich auf 76 Storchengäste,

die die vergangene Nacht in Isny verbrachten!

Zum Abschluss war noch eine Kontrollrunde bei den Isnyer Nestern Pflicht: alle Jungstörche waren brav

Zuhause, da hat noch keinen das Reisefieber gepackt, obwohl viele junge Kumpel hier sind, denen sie

sich anschließen könnten. Wozu wegfliegen? Im Hotel Mama ist's viel bequemer! Den drei Toni-

kindern wurde um 21.15 noch eine Spätmahlzeit serviert!

 
30.07.2018 Drucken E-Mail
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Montag, den 30. Juli 2018 um 10:48 Uhr

Bilder von der gestrigen Abendrunde, da stand ich ziemlich hilflos mit der Kamera rum, denn

es war unbeschreiblich, was sich da über den Dächern der Innenstadt abspielte! Ich fühlte

mich überfordert, denn welchen Storch sollte ich zuerst fotografieren? Außerdem wurden

ständig die Sitzplätze gewechselt, völlig unmöglich, den Überblick zu behalten! Vorsichtig

geschätzt werden etwa 30 Storchengäste die Nacht in Isny verbracht haben, das waren

aber nur die, die man von der Wassertor- und der Espantorstrasse aus sehen konnte. Viel-

leicht hatten in anderen Ecken von Isny noch ein paar Rotbeine eine Bleibe gefunden. Es

waren viele unberingte dabei, und auch bei den beringten konnten einige nicht abgelesen

werden, weil die Ringe verschmutzt waren. Von den 9 Störchen, die ich identifizieren konnte,

war kein einziger dabei, den wir schon kennen, d. h. es waren alles neue Gäste! Bettenwechsel

auch bei den Rotbeinen am Wochenende wie in den Hotels? Der Trupp mit den Isnyern von

2017 scheint vorübergehend weitergezogen zu sein. Heiß begehrt war gestern nicht nur das

Rathausdach, vor allem das Rathausnest war das erträumte Ziel der Neuangereisten. Es waren

viele diesjährige dabei, die vielleicht die erste Nacht außer Haus verbrachten und unbedingt auf

einem Nest stehen wollten!

...da war alles noch friedlich

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...einer von diesem Jahr, der immer wieder sehnsüchtig auf's Nest zu Socke/Otto raufguckte

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..so ging's eigentlich bis nach Sonnenuntergang zu!

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Der Baukran in der Wassertorstrasse war nicht von Hope besetzt, da saßen gestern drei andere drauf!

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...auf der Nikolaikirche...

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..auch einer von denen, die bei der Landung noch sehr unsicher sind, aber er erwischte einen Landeplatz auf

der Kastanie bei der Nikolaikirche, worüber sich die Graureiher natürlich sehr ärgern, die dort Nester haben und

die Störche furchtbar gerne verjagen!

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Dieser Jungstorch tat mir besonders leid. Er stand auf einem Hausdach in der unteren Grabenstrasse und fiepste

ganz jämmerlich, aber da kam heute weder Mama, noch Papa um eine Spätmahlzeit zu servieren. Es war bestimmt

sein erster Abend ohne Eltern, Geschwister und das heimatliche Nest.

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Baukran auf dem Marktplatz, da hatten auch drei Störche eine Bleibe für die Nacht gefunden

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Als wir nach 21 Uhr den Heimweg antraten, da war noch keine Ruhe eingekehrt, ständig kreisten Störche,

die noch einen Schlafplatz suchten, bzw. einen besseren Platz finden wollten. Ca. 10 Störche auf dem Rathaus,

1 Storch auf einem Baukran hinter dem Hallgebäude auf dem Marktplatz, drei auf einem Kran vor dem Hallgebäude

auf dem Marktplatz, drei auf einem Kran in der Wassertorstrasse, zwei auf dem Espantor, 6 auf dem Wassertor,

5 auf der Nikolaikirche, einer auf der Georgskirche, einer auf der Kastanie, einer auf einer Fichte in der Schwanen-

siedlung. Die restlichen Baukräne, den Sendemast und die Bäume auf dem Festplatz  - die Kontrolle dort schafften

wir einfach nicht mehr!

 
28.07.2018 Drucken E-Mail
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Samstag, den 28. Juli 2018 um 20:05 Uhr

Der heutige Abendspaziergang zu den Storchenschlafplätzen fällt im wahrsten Sinne des Wortes

ins Wasser. Morgen Abend soll das Wetter aber wieder besser sein. Dafür gibt's Bilder vom Nach-

mittag!

Es war ziemlich windig, und das bedeutete für unsere unerfahrenen Fluganfänger eine ganz

besondere Herausforderung, der sie sich allerdings mutig stellten. Nützt ja nichts, sie müssen

auch lernen, mit Wind umzugehen!

Marlene, Leo und Matilda, das Trio von Franz und Franziska vom Eichennest beim Neidhammel-

brunnen guckte noch recht skeptisch...

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Anni, Janos und Nico, die drei Kinder der Tonis überlegten auch noch: sollen wir, oder sollen wir nicht???

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...schon mal ein bißchen warm machen...

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Nico wie immer in der ersten Reihe mit blank poliertem Ring

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Janos oder Anni???

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Gegenüber, im Nest von Paul und Julia, legte sich der Nachwuchs auch schon die Flugpläne zurecht, einer

der vier hat die Terrasse fest für sich reserviert!

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...die anderen drei teilen sich den Platz im Nest - wie die Orgelpfeigen standen sie da!

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...alle vier...

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...da waren's nur noch drei!!!

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...denn der mutigste von allen war gestartet und segelte über dem Festplatz!

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...dann gab's auch für die Geschwister kein halt mehr - einer nach dem anderen startete und flog hinterher,

dicht gefolgt von den drei Tonikindern!

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Alle sieben erwischt! Romeo, Fiona, Sarah, Momo, Nico Janos und Anni on tour!

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Segeln ist für unsere Nachwuchspiloten inzwischen eine der leichtesten Übungen, die wahre Herausforderung

steht noch bevor - die Landung!!! Am schwierigsten ist bestimmt die Landung auf dem Nest von Paul und

Julia! Lauter Grünzeug ringsherum!

Bahn frei - ich komme!!!!!

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Über dem Basketballkorb ist das Nest zu erkennen, einer ist schon heil gelandet, Nummer zwei folgt!

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Geglückt!

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27.07.2018 Drucken E-Mail
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Freitag, den 27. Juli 2018 um 15:06 Uhr

Ob ein Teil der Storchenkarawane weiter gezogen ist? Zwölf Gäste konnten wir gestern Abend noch zählen,

aber ein paar der "Stammkunden" war nicht dabei, als wir nach 21 Uhr den Heimweg antraten. Vielleicht sind

sie ja auch erst später zurück gekehrt.

Auf jeden Fall waren in allen Nestern die Jungstörche zu Hause.

Drei Storchenkinder von Paul und Julia standen wieder im Nest...

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...wie gehabt, einer hatte auf der Terrasse vor dem Nest Platz gefunden

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...die drei jungen Franzis

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...die drei jungen Tonis

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Knibbeltime bei Peppi und Henriette

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Oh je, wenn das die Funkturmgesellschaft wüsste!!! Drei Gäste hatten es sich auf dem Sendemast bei der

Post gemütlich gemacht

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Das Espantor war von einem unberingten Storch besetzt, der sich bei der abendlichen Gefiederpflege nicht

stören ließ und seinen Platz standhaft verteidigte, als Urs ihn kurze Zeit später vertreiben wollte!

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Urs musste weiterziehen, fand aber ein tolles Plätzchen auf der Sirene. Tja, Urs, auch wenn Du Dein Pfötchen

vor den Ring hältst, Du bist bereits enttarnt - ich war schneller!!!

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Der storchenbesetzte Baukran in der Wassertorstrasse, ich tippte auf Hope...

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...so kann man sich täuschen! Hope konnte ich gestern nicht entdecken, der Kranstorch war ein Einjähriger

aus Ebersbach

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Er sieht recht müde und geschafft aus, der Einjährige vom Affenberg, der auf der Nikolaikirche schlummerte

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Sammy war noch damit beschäftigt, sein Gefieder auf Vordermann zu bringen

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Die unsichere Landung bewies: der Storch auf der Nikolaikirche ist 2018 geschlüpft

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Besonders angesagt war gestern das Dach der Georgskirche. Es war schon 21 Uhr, als sie so allmählich

eintrudelten

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..und dann ging es wieder los, das gegenseitige um die Häuser scheuchen! Links, das ist ein junger Markdorfer

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26.07.2018 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 26. Juli 2018 um 16:04 Uhr

Paul und Julia haben jetzt doch wieder einen Ast auf ihrem Schlafbaum gefunden, auf dem sie Seite an Seite

die Nacht verbringen können.

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...im Nest ist es eng geworden, drei Storchenkinder passen da noch rein...

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...Storchenkind Nr. vier hat auf der Terrasse vor dem Nest Platz genommen

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Die jungen Franzis und die jungen Tonis waren auch schon ganz brav zu Hause und bereiteten sich

auf die Nacht vor. Die drei jungen Lutzis waren ebenfalls komplett

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Papa Lutz bewachte sein Trio vom Kamin der Bücherei aus

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Gegen 20.30 flogen die Gäste ein, die sich eine Bleibe für die Nacht suchten. Einige Stammgäste waren dabei,

z.B. der AW 966, der wieder auf dem Flutlichtmast auf dem Sportplatz saß, er stammt ausTripsdrill bei Clee--

bronn, dann war der AY 147 auf der Nikolaikirche dabei, er ist auf dem Affenberg bei Salem geschlüpft.

Sammy, A1L 68 zeigte sich auch gestern wieder von seiner besten Seite und saß ganz friedlich auf dem

Dach der Nikolaikirche, sein Kollege aus Ebersbach mit der Nr. A1 L 85 war ebenfalls dort oben gelandet.

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Unters Jungvolk aus einjährigen und diesjährigen Störchen hatte sich gestern aber auch ein

älteres Semester gewagt. Der siebenjährige Finn hatte sich einen Platz auf dem Wassertor

ergattert!

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Hope, A1 L 67,  gehört auch zu den Storchengästen mit Stammplatz - auf dem Baukran in der Wassertorstrasse

darf kein anderer sitzen!

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Und dann waren auch wieder ganz junge Storchenkinder dabei, der A9 M 82 aus Markdorf hatte sich zu den

Kollegen auf dem Dach der Nikolaikirche eingereiht. Die diesjährigen sind schon im Landeanflug aus Fluganfän-

ger zu erkennen, ganz unsicher und taumelig kommen sie "angeeiert", die schwierige Landung auf einem

Dachfirst gelingt selten beim ersten Versuch! Das müssen sie noch feste üben, oft müssen sie nochmal durch-

starten und es gelingt ihnen erst beim zweiten oder dritten Landeversuch, sich auf dem Wunschplatz

niederzulassen. So wie gestern wieder ein Neuer, der A 2 N 95, der auf dem Dach vom betreuten Wohnen in

der Wassertorstrasse eine wackelige Landung hinlegte.

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Geschafft!!! Und wo sind meine Kumpel? Haben die vielleicht einen besseren Platz als ich ergattert???

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Er war mit seinem Schlafplatz nicht zufrieden und flog um 21 Uhr noch ein paar Runden um die Dächer, bis er

dann "seinen" Platz gefunden hatte, auf dem Dach der Georgskirche! Im allerletzten Abendlicht konnte seine

Nummer noch identifiziert werden.

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Heute früh war unsere Julia auf Frühstückssuche in ihren heißgeliebten Neutrauchburger Wiesen unterwegs

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Am Nachmittag gönnte sich Julia eine Pause auf ihrem Schlafbaum, der Nachwuchs und Ehestorch Paul waren

ausgeflogen

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Die drei jungen Tonis waren alleine zu Hause, das, was sich nebenan hinter der Blätterwand bei Onkel

Peppi und Tante Henriette abspielte, war absolut nicht jugendfrei!!!!!

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