Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

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01.01.2019 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 01. Januar 2019 um 15:12 Uhr

Die gute Nachricht - alle drei Störche haben die Silvesternacht gut überstanden!

Bei der Morgenrunde war im dichten Nebel kein Storch an den üblichen Plätzen, auch nicht in der Ach, zu

sehen. Am Nachmittag hatten wir Glück und entdeckten die drei durch Zufall in den Wiesen bei Schweinebach

bei der Futtersuche.

 

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Aktualisiert ( Dienstag, den 01. Januar 2019 um 15:32 Uhr )
 
31.12.2018 Drucken E-Mail
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Montag, den 31. Dezember 2018 um 17:16 Uhr

"Bei diesem Sauwetter gehen wir nicht aus dem Haus!", so lautete vermutlich die Devise am Morgen bei

unseren drei Silvesterstörchen, denn sie waren alle gegen 9 Uhr noch im Nest zu erkennen.

Julia

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Urs und Ursula

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Allen Storchenfreunden einen guten Rutsch und unseren drei Störchen starke Nerven für eine unruhige

Nacht!

 
29.12.2018 Drucken E-Mail
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Samstag, den 29. Dezember 2018 um 16:14 Uhr

Unsere eidgenössischen Störche, Julia und Urs, hatten sich im Morgennebel wieder zum gemeinsamen

Füße wärmen in der Ach getroffen.

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Ursula behielt wie gehabt die Stellung auf dem Nest.

 
28.12.2018 Drucken E-Mail
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Freitag, den 28. Dezember 2018 um 16:13 Uhr

Julia am frühen Morgen

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27.12.2018 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 27. Dezember 2018 um 16:06 Uhr

Julia am 2. Weihnachtsfeiertag - ein strahlend schöner, eiskalter Morgen, unser Julchen wärmt sich das Storchen-

gefieder an der Sonne

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Eisig war es auch heute Morgen. Ursula, die eiserne Lady, hielt tapfer einsam und alleine die Stellung auf dem Rathaus-

nest, während sich ihr Gatte Urs mit Julia zum gemeinsamen Füße wärmen in der Ach getroffen hatte.

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Es gibt Neuigkeiten für's kommende Storchenjahr zu berichten. Das Nest von Peppi und Henriette auf einer der Linden

auf dem Festplatz wird es so nicht mehr geben. Um die ca. 150 Jahre alten Bäume auf dem Festplatz ist es nicht zum

Besten gestellt. Ein unabhängiger Baumgutachter hat festgestellt, dass die Stabilität der Nisthilfe auf der Peppilinde

maximal 6 Monate gewährleistet ist, d. h., eine neue Brutsaison für Peppi und Henriette ist dort nicht mehr möglich. Einer

der Äste, auf denen die Nisthilfe aufliegt, ist morsch und droht abzubrechen. Vertreter des Regierungspräsidiums, des Land-

ratsamtes, dazu unsere Weißstorchbeauftragte Frau Reinhard, Vertreter der Stadt Isny samt Bürgermeister und das Storchen-

team hatte sich getroffen und die weiteren Schritte besprochen. Die Linde der Tonis war auch begutachtet worden. Das

Nest darf noch bleiben, der Baum muss regelmäßig von Fachleuten kontrolliert werden. Wir konnten immerhin erreichen,

dass für Peppi und Henriette ein neuer Nestplatz geschaffen wird. Was die Störche dann draus machen, das werden wir

sehen, da haben wir keinen Einfluss drauf.

Ich hatte bei dem Treffen Ute Reinhard auf den Zeitungsartikel in der Schwäbischen Zeitung über den Nestabbau auf dem

Kamin der Leutkircher Kirche angesprochen. Sie hat sich ziemlich aufgeregt über die unwahren Dinge, die da in der Zeitung

geschrieben wurden. Das Storchenpaar ist selbstverständlich erwünscht in Leutkirch, allerdings muss das Nest jedes Jahr

vom Kamin entfernt werden, damit die Kirche im Winter geheizt werden kann. Die Störche bauen sich dann im Frühjahr ein

neues Nest - alles wie gehabt. Es hat keine Ausnahmeregelung vom RP zum Nestabbau gegeben mit der Begründung, die Storchen-

population sei durch den Abbau eines Nestes nicht gefährdet, wie in der Zeitung erwähnt. Aus technischen Gründen kann

dort auf dem Kirchendach aber keine andere Nisthilfe angebracht werden.

Es gibt noch einen Storch, der sich verwundert die Augen reiben wird, wenn er aus dem Winterquartier zurückkehrt. Das

ist Pius, der Senderstorch aus Bad Buchau. Er bewohnte seit zwei Jahren eine Nisthilfe zwischen Wackelwand und Bannwald im

Federseeried. Diese Nistplattform war eigentlich für den Fischadler gedacht, Pius war schneller. Wir waren über Weihnachten

in Bad Buchau - die Nisthilfe für Pius und seine Partnerin ist abgebaut - ein Ersatzhorst war nicht zu gesehen.

 
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