Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
08.04.2018 Drucken E-Mail
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Sonntag, den 08. April 2018 um 16:27 Uhr

Zuerst war's ganz ruhig bei den Baumnestern auf dem Festplatz am Nachmittag.....

Paul hat frei und steht auf der Terrasse, Julia brütet

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Antonia

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...doch dann sahen die Störche irgendetwas am Himmel, was ich nicht sehen konnte...Paul kam ins Nest und bald wurde geklappert

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Toni und Antonia mussten sich fürchterlich aufregen und guckten immer wieder nach oben...

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Zwei Störche kamen immer näher, das Fahrgestell bereits ausgefahren - aber es waren keine ungebetenen Gäste, es waren Peppi und Franz, die ihren Gattinnen zu Hilfe eilten und laut klappernd das Nest verteidigten

Peppi ist angekommen....

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Franz fliegt ein...

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Storchenbremse

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Alles gut, meine Franzilein, ich bin ja bei Dir!!!

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Später standen drei Störche zwischen Aigeltshofen und Rimpach in der Feuchtwiese, alle drei waren leider unberingt. Drei unserer Storchendamen beim Kaffeekränzchen? Im Hintergrund Rohrdorf mit dem Höhenzug der Adelegg

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Kurz darauf schwebte Storch Nr. 4 ein...

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...das übliche Geplänkel, wenn einer den Sicherheitsabstand nicht einhält...

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...dann futterten sie zu viert. Die Wiese scheint das reinste Schlaraffenland für unsere Störche zu sein, sie fliegen immerhin 4 km, um dorthin zu gelangen.

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Storch Nr. 4 konnte identifiziert werden! Sein Ring am rechten Bein mit der AL 755 outete ihn als Lutz vom Buchennest

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07.04.2018 Drucken E-Mail
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Samstag, den 07. April 2018 um 20:59 Uhr

Storchenfrühstück im Rotmoos an der Ach

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Henriette beim morgendlichen Aufräumen

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...und als das Nest nach ihrer Ansicht picobello aussah, hüpfte sie rüber auf ihre "Terrasse" und widmete sie sich ihrem Outfit

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die Tonis und die Peppis

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...und die Franzis sind auch dabei

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Franz hält die Eier warm, Franziska hat Zeit für sich

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Bei den Tonis sitzt die Dame des Hauses auf den Eiern

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Lutz ist allein zu Hause und wendet sorgfältig die Eier

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Am Nachmittag war mindestens ein Gast unterwegs. Er besuchte zuerst die Baumnester auf dem Festplatz, aber die  Nestbewohner machten dem Fremden durch lautes Geklapper klar, dass dort kein Platz mehr frei war. Der heimatlose Storch drehte ein paar Runden über den Wiesen...

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....dann zog er in Richtung Innenstadt weiter. Vermutlich hat er die Finnis besucht, denn vom  Rotmoos aus sah es so aus. Beide Finnis auf dem Nest, dazu ein dritter auf dem Baum daneben.

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06.04.2018 Drucken E-Mail
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Freitag, den 06. April 2018 um 16:10 Uhr

Aus meiner Sicht ein ruhiger Tag bei den Isnyer Störchen

..rechts das Lindennest von Peppi und Henriette, in der Mitte das Lindennest von Familie Toni und links das Eichennest von Paul und Julia

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Franziska futtert sich in den Schweinebacher Wiesen satt

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Mittagsschläfchen im Buchennest der Lutzis

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die Lindennester der Brüder Toni und Peppi am Nachmittag

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Henriette

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Toni

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Danke an die Jungs vom Bauhof, der Bauzaun wurde aufgestellt, damit die Störche nicht mehr im Tiefflug über die Straße fliegen können!

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05.04.2018 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 05. April 2018 um 15:53 Uhr

Familie Lutzi am Morgen

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Die Lindennester von Toni und Peppi

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Toni hat Zeit zur Gefiederpflege, Antonia brütet

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Das Franzinest vor grauem Hintergrund

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Ein paar Meter weiter bei Paul und Julia sah der Himmel freundlicher aus

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Urs und Ursula vom Rathausnest

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04.04.2018 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 04. April 2018 um 20:36 Uhr

Julia brütet und Paul erledigt die Hausarbeit

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...zwei Nester weiter, da ist auch der Hausherr, unser Toni,  mit der Hausarbeit beschäftigt

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...kurze Verschnaufpause

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...wer fliegt denn da durch's Bild? Toni beobachtet seinen Bruder und Nachbarn Peppi, wie er mit Polstermaterial bepackt nach Hause fliegt

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Peppi verstaut das Polstermaterial in der Nestmulde

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Franz ist ebenfalls fleißig, er schleppt einen halben Urwald auf's Nest

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Auf dem Buchennest war Lutzi, die Dame des Hauses, anwesend...

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...während ihr Ehestorch Lutz am Ufer der Ach nach passendem Nistmaterial suchte...

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...hochkonzentriert ging er zu Werke, war so in seine Arbeit vertieft, dass er nicht mal bemerkte, wie ungelegen er kam...

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...denn ein Stockentenpärchen hatte sich an ein lauschiges Plätzchen für kuschelige Stunden zurückgezogen...

"He, Storch, Du störst gewaltig! Musst Du ausgerechnet durch unser Liebesnest trampeln??" empörte sich Herr Stockenterich!

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Lutz ließ die Enten rechts liegen und marschierte weiter,

der Enterich freute sich: "Ha, dem habe ich Beine gemacht!!!"

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Und dann um die Mittagszeit, zwischen Aigeltshofen und Rimpach, eine rotbeinige Schönheit in der Feuchtwiese....

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...es war unsere Finja, die dort ein reich gedecktes Mittagsbuffet vorfand

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