Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
14.03.2018 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 14. März 2018 um 16:41 Uhr

Die Lutzis können nicht verstehen, warum alle anderen Kollegen ihre schönen Nester vom Vorjahr behalten durften und ihr Nest weichen musste. Heute Morgen starteten sie eine Großoffensive und schleppten fast im Minutentakt Stöckchen auf den Kamin. Durch die aufsteigenden Rauchschwaden ließen sie sich nicht stören!

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Am Vormittag flogen sie dann immer wieder zu den Baumnestern, denn es sah so aus, als sei das eine oder andere Nest nicht besetzt ...es sah wirklich nur so aus, da wurde Probe gelegen!

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Attacke fehlgeschlagen, Lutz nimmt zunächst auf dem Espantor Platz...

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...Lutzi auf dem storchenunfreundlichen Kaminhut

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Vor lauter Empörung steht im Hause Peppi/Henriette die eine oder andere Feder zu Berge

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Paul und Julia wirken recht gelassen, ihr Nest ist nicht die erste Wahl des nestsuchenden Storchenpaares, die wollen höher hinaus

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Die Tonis haben sich auch gut verteidigt

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Gelassenheit auch bei den Franzis

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Franziska beobachtet ihren Franz beim Werkeln

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Wer unseren Toni kennt, weiß, er ist ein sportlicher Storch, den man, sobald es seine Zeit erlaubt, auf dem Sportplatz antreffen kann. Heute ist zuerst Lauftraining angesagt...

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...die zweite Trainingseinheit erfolgte auf dem Fußballplatz

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Antonia war allein zu Hause beim Probeliegen und dann - Storch im Anflug! Freund oder Feind?

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...sieht gefährlich aus!!!

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Doch keine Gefahr - ganz normaler Landeanflug, Toni kommt vom Training zurück!

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Dann wurde auch klar, warum es Toni so eilig hatte, da waren wieder die Überflieger unterwegs und das Nest musste verteidigt werden.

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Am Nachmittag im Rotmoos: einer unserer Adebare hatte ein Bad in der Ach genommen und stolzierte jetzt pudelnass, besser wohl storchennass, mit weit ausgebreiteten Flügeln über die Wiese.

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Es war Franz, der sich ein Vollbad gegönnt hatte!

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13.03.2018 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 13. März 2018 um 17:39 Uhr

Das Storchenteam hat sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln für die Lutzis eingesetzt, Daumen drücken für einen glücklichen Ausgang ist angesagt!

Lutz bemüht sich nach wie vor, Stöckchen auf dem Kaminhut zu platzieren, einiges bleibt hängen, heute ist es sehr windig, da fällt alles wieder runter. Gestern sah es nach einem Neuanfang auf dem Kaminhut aus. Was hat Lutz vor? Wohin trägt er sein Stöckchen?

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Zwischendurch ein paar Sonnenstrahlen - ein Storch auf Futtersuche in einem Wassergraben im Rotmoos

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Von der Figur her muss es ein Männchen sein. Unser einziges unberingtes Männchen ist Paul, dazu passt auch das kleine schwarze Pünktchen am Flügelansatz!

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Toni hat sich grad hingelegt und prüft die Liegequalität im Nest

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Die Franzis beim Stereogucken

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Nichts los in den beiden Nestern, die von einer Webcam beobachtet werden - das Kastaniennest mit einem Finni

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Urs

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Alle vier Baumnester auf einen Blick! Links außen das Eichennest der Franzis, dann kommen die Tonis, Peppi und Henriette und ganz rechts das weiße Pünktchen, das ist das Eichennest von Paul und Julia. Der rauchende, behütete Kamin am unteren Bildrand, da würden die Lutzis gerne weiterhin wohnen.

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11.03.2018 Drucken E-Mail
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Sonntag, den 11. März 2018 um 17:46 Uhr

Ein paar Bilder vom vergangenen Freitag:

Die Lutzis standen am Morgen auf dem Espantor

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...und später auf dem storchenunfreundlichen Kamin, erste Stöckchen haben sie schon wieder gesammelt

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die Franzis auf dem Eichennest

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Paul auf dem anderen Eichennest

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Peppi und Henriette

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Familie Toni

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Und jetzt noch Bilder von heute

Familie Toni (links) bei der Familienplanung

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Ein einsamer Storch stand auf einem Baum in der Nähe vom Nest der Franzis, aber bis ich vor Ort war, hatte Franz den unerwünschten Nachbarn in die Flucht geschlagen

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Die Lutzis waren auf der gefluteten Wiese hinter der Feuerwehr unterwegs

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09.03.2018 Drucken E-Mail
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Freitag, den 09. März 2018 um 11:51 Uhr

Kurzinfo zum (ehemaligen) Kaminnest: Die zuständigen Stellen sind informiert, da sich die Hausverwaltung nicht an die besprochenen Vorgaben gehalten hat. Frau Reinhard wird die zuständigen Behörden einschalten.

 
08.03.2018 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 08. März 2018 um 17:07 Uhr

Aus meiner Sicht ein relativ ruhiger Storchentag, naja, fast!

Peppi am Morgen allein zu Haus

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Langeweile hat er nicht, es gibt immer was zu tun, die Stöckchen liegen noch nicht richtig

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Morgendliche Gefiederpflege bei den Nachbarn Toni und Antonia

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Urs und Ursula hatten es sich auch gemütlich gemacht und genossen die Morgensonne

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Wer heute in Isny unterwegs war und zum Himmel guckte, hatte gute Chancen, einen Storch zu sehen! Sie waren heute überall unterwegs. Am Nachmittag waren etliche Rotbeine im Rotmoos unterwegs. Julia hatte ein Bad in der Ach genommen und trocknete anschließend ihr Gefieder in der Sonne.

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Kurz darauf kam Paul angeflogen, dem hätte ein Bad eigentlich auch nicht geschadet, aber er sah das wohl anders!

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Peppi war auf dem Weg Richtung Ach, um gemeinsam mit einem anderen Rotschnabel ein Bad zu nehmen.

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Nach dem Bad wollte Peppi sein Gefieder auf der Wiese in der Nähe von Julia und Paul trockenschütteln und pflegen - daraus wurde nichts! Julia ist jetzt wieder ganz in ihrem Element und duldet keinen anderen Storch in der Nähe außer Paul. Sie flog einen Angriff auf Peppi, er musste flüchten!

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Wenn so viele Störche durch die Gegend fliegen, gelingt sogar mir ein Flugbild!

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Toni bei der Futtersuche beim Rainschlössle

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Wer sich so fleißig dem Liebesleben widmet, wird irgendwann müde! Franz und Franziska.

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Die Storchenpaare auf den Baumnestern beschäftigen sich oft mit ihrer Familienplanung, aber immer dann, wenn die Kamera grad wieder eingepackt ist, oder wenn störende Zweige die Sicht behindern, wie bei Paul und Julia

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Peppi und Henriette

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Heute Morgen standen die Lutzis noch auf ihrem Kamin, am Nachmittag "zierte" dieser Hut den Kamin. Es ist eine lange Geschichte um dieses Nest, bzw. die geforderte Nisthilfe, die hier nicht in voller Länge erzählt werden kann.

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