Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
28.07.2017 Drucken E-Mail
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Freitag, den 28. Juli 2017 um 15:24 Uhr

Sommer sieht anders aus! Und so standen unsere Störcheheute wieder auf der Wiese zwischen Birkenallee und Ach und futterten sich satt. Am Nachmittag waren sie zu acht. Soweit ich es bei dem schlechten Wetter erkennen konnte, waren es die sieben Nachwuchsstörche und ein rechtsberingter Altstorch, das ist dann entweder Lutz oder Peppi. Da werden nicht etwa die Regentropfen aus den Federn geschüttelt - nein, da gibt es immer wieder Unstimmigkeiten unter den Storchenkindern und dann gehen sie flügelschlagend und fauchend aufeinander los!

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Peppi oder Lutz

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27.07.2017 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 27. Juli 2017 um 16:07 Uhr

Sie sind die perfekten Flieger geworden, unsere sieben Jungstörche! Wind und Starkregen macht ihnen nichts aus, sie sind den ganzen Tag unterwegs auf Futtersuche - so soll es sein! Morgens sind alle Nester unbesetzt, nach dem Frühstück sah es heute so aus:

Wer da wohl im Kaminnest liegt? Lutz steht jedenfalls auf dem Dach und pflegt sich.

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das Lindennest der Tonis

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das Lindennest von Peppi und Henriette mit der Hausherrin

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Mäusejäger unter sich! Paul und eine Samtpfote in den Neutrauchburger Wiesen

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Am Nachmittag futterten sich die Störche wieder auf der Wiese zwischen Ach und Birkenallee satt

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Vier vom Nachwuchs gingen dann auf der Birkenallee spazieren, die rücksichtsvollen Radfahrer hielten an

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Aber dann kam ein Jogger, der es sehr eilig hatte, und die Störche flüchteten wieder auf die Wiese

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26.07.2017 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 26. Juli 2017 um 15:59 Uhr

Auch wenn es nach wie vor schüttet wie aus Eimern - was bleibt dem Storch anderes übrig als sein Nest zu verlassen wenn der Magen knurrt? Am Nachmittag waren sechs Störche in der Wiese zwischen Ach und Birkenallee unterwegs. Die Wiese steht z. T. unter Wasser, was die Stockenten natürlich sehr freut. Die Störche waten zwischen den Enten durch und suchen nach Futter. Einer der Rotbeine hatte fette Beute gemacht, er hatte eine Maus erwischt. Den Kollegen war das nicht entgangen, sie eilten hinterher, um dem Mäusefänger die Beute zu stibitzen. Keine Chance! Der Mäusefänger brachte sich mit seiner Beute in Sicherheit. Es war bestimmt ein Jungstorch, dem das Runterschlucken einer Maus noch nicht so flott gelingen wollte. Es dauerte eine ganze Weile, bevor die Maus an ihren Bestimmungsort transportiert werden konnte.

 
24.07.2017 Drucken E-Mail
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Montag, den 24. Juli 2017 um 19:28 Uhr

Schlafplatzkontrolle gestern Abend! Gegen 20.30 waren alle Nachwüchsler schon ganz brav dort, wo junge Störche um die Zeit sein sollten - auf ihrem Nest! Die Altstörche waren noch auf Futtersuche.

Tonino und Jackie

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Sara

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Plötzlich kam Leben in die Nester, lautes Geklapper überall - fast zeitgleich trafen die Fredis und Antonia in den Nestern ein, um dem Nachwuchs noch eine ordentliche Spätmahlzeit zu servieren. Die Freude bei der Storchenjugend war groß, sie machten sich sofort flügelschlagend an die Arbeit und verputzten die Leckerbissen.

Bei den Fredis kamen sogar beide Altstörche mit Futter!

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Hope und Sammy wieder alleine im Nest

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Papa oder Mama saß auf der Eiche nebenan

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Ein paar Meter weiter bei Familie Toni: Mama Antonia hatte die Spätmahlzeit besorgt und Tonino und Jackie stürzten sich mit vereinten Kräften auf die feinen Sachen

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Heute war's dann vorbei mit milden Temperaturen und Sommerwetter! Es ist kühl und ziemlich nass von oben!

Papa Lutz mit Jenny und Nick am Vormittag: "Nö, bei dem Wetter gehen wir nicht aus dem Haus!" schienen die Kleinen zu sagen!

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Aber was soll Storch machen wenn der Magen knurrt? Um die Mittagszeit waren zuerst neun, später sogar 10 Rotbeine in den Wiesen an der Birkenallee unterwegs. Wetterbedingt wollten sie vermutlich nicht so weit wegfliegen, um Futter zu suchen!

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23.07.2017 Drucken E-Mail
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Sonntag, den 23. Juli 2017 um 17:32 Uhr

Von sieben Jungstörchen waren am Nachmittag drei zu Hause:

Jenny und Nick vom Kaminnest

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und Hope oder Sammy vom Eichennest

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Henriette machte auch am heiligen Sonntag Hausputz! Sie nutzte die Gunst der Stunde, die Familie war außer Haus

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Das Lindennest war leer, Toni wollte trotzdem nicht hin, er bevorzugte wieder mal seinen Zweitwohnsitz, die Antenne auf der Schule, bei dem unberingten Storch auf dem Dachfirst tippe ich auf Fred oder Frederike, die ihren Nachwuchs beobachteten

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