Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

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16.03.2018 Drucken E-Mail
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Freitag, den 16. März 2018 um 16:20 Uhr

Die Franzis genießen die Morgensonne...

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...Paul und Julia bastelten an ihrem Heim...

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...bei Peppi und Henriette gibt's auch noch reichlich zu tun...

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...Toni hatte heute keine Zeit für seine Frühsporteinheit, eine Einkaufsrunde im Storchenbaumarkt war angesagt...

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...sorgfältig wird das neue Zweiglein gemeinsam ins Nest eingearbeitet...

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...und - wie könnte es anders sein - Lutz war ebenfalls fleißig! Gleiches Spiel wie gestern, Landung mit den Stöckchen oben auf dem Kamin, dann lässt er sich hinabgleiten auf die Hängebuche...

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...Lutzi hat auf dem Baum daneben Platz genommen, beobachtet die Umgebung und hat dort das ideale Plätzchen für ihre morgendliche Gefiederpflege gefunden...

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Am Nachmittag war der Himmel dann nicht mehr so blau! Lutz scheint von der Hängebuche als Nistplatz nicht überzeugt zu sein. Ganz lästig sind dort auf jeden Fall die vielen Dohlen, die auch gerne auf der Hängebuche Platz nehmen und von dort zu ihren Nestern im Nachbargebäude fliegen. Lutz arbeitet jetzt am Plan A weiter - er trägt Stöckchen auf den storchenunfreundlichen Kamin. Und wenn die Stöckchen lang genug sind, dann bleiben sie auch zwischen den zwei Stäben hängen! Um die Zeit war auch ein Fremdstorch unterwegs, der nicht nur von den Festplatzstörchen unfreundlich in die Flucht geklappert wurde. Lutz verteidigte seinen Kamin ebenfalls laut klappernd.

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Kurz darauf ein Blick von der Birkenallee zum Kamin - ein Storch beim Probeliegen!

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15.03.2018 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 15. März 2018 um 16:36 Uhr

Das Schicksal von Lutz und Lutzi vom ehemaligen Kaminnest interessiert uns im Moment am meisten. Die beiden versuchen jetzt seit eineinhalb Wochen, auf dem storchenunfreundlichen Kaminhut ein neues Nest zu bauen. Entmutigen lassen sie sich nicht, sie kämpfen tapfer weiter. Offensichtlich fühlen sie sich wohl in Isny und wollen bleiben. Heute stand Plan B auf dem Programm. Sie sammelten wieder fleißig Stöckchen, landeten damit zuerst auf dem Kamin und ließen sich dann runter auf die Hängebuche gleiten. Dort gab es im vorletzten Jahr schon einen Nestbauversuch von Lukas und Lukrezia (die vermutlich unsere jetzige Lutzi ist).

Lutz ist recht skeptisch, so ganz überzeugt scheint er von dem neuen Bauplatz noch nicht zu sein.

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Lutzi landet mit dem nächsten Bauteil auf dem Kamin...

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...gemeinsam wird das neue Teil eingearbeitet...

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Lutz ist schon wieder unterwegs und sorgt für Materialnachschub, auf dem Spielplatz nebenan liegt genug rum!

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...und wieder rauf auf den Kamin, kurzer Zwischenstopp...

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...Abflug rüber zum neuen Bauplatz auf der Buche

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...so ganz glücklich sieht Lutz noch nicht aus...

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Die Lutzibilder waren im Kasten, jetzt nichts wie ab nach Hause, da wäre auch noch das eine oder andere zu erledigen, allerdings.....Storchengeklapper auf dem Schlafbaum von Paul und Julia zwang mich dann doch wieder dazu, vom Fahrrad zu springen.

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Ring am rechten Bein, AL 755 - ganz klar, das war wieder der Lutz! Er sah sich gründlich um auf diesem Baum, suchte wohl nach einem anderen Bauplatz. Da war anscheinend auch nichts dabei, was ihn restlos begeisterte. Kurz darauf startete er die nächste Shoppingtour in den Storchenbaumarkt. Zuerst wurde der Schilfbereich an der Ach mit fachstörchischem Blick abgesucht...

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..da war nichts Passendes dabei, Lutz flog über die Ach,  suchte an der Birkenallee weiter und fand genau das, was er brauchte!

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Lutz, der Zweigleintransporter

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Dann der Nachmittag. Ein unberingter Storch, der sich mit seinem kleinen, schwarzen Pünktchen am Flügel als Paul outete, hatte am Storchengraben in den Achwiesen fette Beute gemacht!

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Kaum war der zappelnde Leckerbissen im Storchenhals verschwunden, da wurde Paul verscheucht - Toni hatte das Revier betreten und wollte nicht gestört werden!

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Tonis fette Beute sah anders aus! Die Bauern hatten heute alles gegeben, der Ausdruck "gute Allgäuer Landluft" machte seinem Namen alle Ehre!

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vollbepackt gab's da schon gewisse Startschwierigkeiten..

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Ein Allgäuer Mistbollen im Storchenschnabel auf dem Weg zu seinem Bestimmungsort!

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Toni beim Landeanflug

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Es herrschte Hochbetrieb in den Achwiesen am Storchengraben, kaum war Toni weg, kam Julia angeflogen. Sie war auf der Suche nach Leckerbissen unterwegs.

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Schluck!!!! Auch Julia hat was gefunden!

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Neu ist, dass Julia zur Zeit keine anderen Störche aus den Achwiesen vertreibt, das haben wir in den vergangenen Jahren schon ganz anders erlebt!

 

 

 

 

 
14.03.2018 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 14. März 2018 um 16:41 Uhr

Die Lutzis können nicht verstehen, warum alle anderen Kollegen ihre schönen Nester vom Vorjahr behalten durften und ihr Nest weichen musste. Heute Morgen starteten sie eine Großoffensive und schleppten fast im Minutentakt Stöckchen auf den Kamin. Durch die aufsteigenden Rauchschwaden ließen sie sich nicht stören!

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Am Vormittag flogen sie dann immer wieder zu den Baumnestern, denn es sah so aus, als sei das eine oder andere Nest nicht besetzt ...es sah wirklich nur so aus, da wurde Probe gelegen!

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Attacke fehlgeschlagen, Lutz nimmt zunächst auf dem Espantor Platz...

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...Lutzi auf dem storchenunfreundlichen Kaminhut

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Vor lauter Empörung steht im Hause Peppi/Henriette die eine oder andere Feder zu Berge

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Paul und Julia wirken recht gelassen, ihr Nest ist nicht die erste Wahl des nestsuchenden Storchenpaares, die wollen höher hinaus

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Die Tonis haben sich auch gut verteidigt

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Gelassenheit auch bei den Franzis

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Franziska beobachtet ihren Franz beim Werkeln

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Wer unseren Toni kennt, weiß, er ist ein sportlicher Storch, den man, sobald es seine Zeit erlaubt, auf dem Sportplatz antreffen kann. Heute ist zuerst Lauftraining angesagt...

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...die zweite Trainingseinheit erfolgte auf dem Fußballplatz

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Antonia war allein zu Hause beim Probeliegen und dann - Storch im Anflug! Freund oder Feind?

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...sieht gefährlich aus!!!

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Doch keine Gefahr - ganz normaler Landeanflug, Toni kommt vom Training zurück!

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Dann wurde auch klar, warum es Toni so eilig hatte, da waren wieder die Überflieger unterwegs und das Nest musste verteidigt werden.

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Am Nachmittag im Rotmoos: einer unserer Adebare hatte ein Bad in der Ach genommen und stolzierte jetzt pudelnass, besser wohl storchennass, mit weit ausgebreiteten Flügeln über die Wiese.

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Es war Franz, der sich ein Vollbad gegönnt hatte!

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13.03.2018 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 13. März 2018 um 17:39 Uhr

Das Storchenteam hat sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln für die Lutzis eingesetzt, Daumen drücken für einen glücklichen Ausgang ist angesagt!

Lutz bemüht sich nach wie vor, Stöckchen auf dem Kaminhut zu platzieren, einiges bleibt hängen, heute ist es sehr windig, da fällt alles wieder runter. Gestern sah es nach einem Neuanfang auf dem Kaminhut aus. Was hat Lutz vor? Wohin trägt er sein Stöckchen?

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Zwischendurch ein paar Sonnenstrahlen - ein Storch auf Futtersuche in einem Wassergraben im Rotmoos

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Von der Figur her muss es ein Männchen sein. Unser einziges unberingtes Männchen ist Paul, dazu passt auch das kleine schwarze Pünktchen am Flügelansatz!

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Toni hat sich grad hingelegt und prüft die Liegequalität im Nest

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Die Franzis beim Stereogucken

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Nichts los in den beiden Nestern, die von einer Webcam beobachtet werden - das Kastaniennest mit einem Finni

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Urs

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Alle vier Baumnester auf einen Blick! Links außen das Eichennest der Franzis, dann kommen die Tonis, Peppi und Henriette und ganz rechts das weiße Pünktchen, das ist das Eichennest von Paul und Julia. Der rauchende, behütete Kamin am unteren Bildrand, da würden die Lutzis gerne weiterhin wohnen.

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11.03.2018 Drucken E-Mail
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Sonntag, den 11. März 2018 um 17:46 Uhr

Ein paar Bilder vom vergangenen Freitag:

Die Lutzis standen am Morgen auf dem Espantor

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...und später auf dem storchenunfreundlichen Kamin, erste Stöckchen haben sie schon wieder gesammelt

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die Franzis auf dem Eichennest

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Paul auf dem anderen Eichennest

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Peppi und Henriette

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Familie Toni

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Und jetzt noch Bilder von heute

Familie Toni (links) bei der Familienplanung

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Ein einsamer Storch stand auf einem Baum in der Nähe vom Nest der Franzis, aber bis ich vor Ort war, hatte Franz den unerwünschten Nachbarn in die Flucht geschlagen

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Die Lutzis waren auf der gefluteten Wiese hinter der Feuerwehr unterwegs

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