Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

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08.07.2018 Drucken E-Mail
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Sonntag, den 08. Juli 2018 um 14:22 Uhr

Die Patentanten werden sich freuen, denn heute zeigten sich auch mal die Storchenkinder

in der ersten Reihe, die sich sonst beim Fototermin immer versteckt hatten.

Momo, ganz vorne in der Mitte!

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...und Anni, ausnahmsweise mal vorne am Nestrand!

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Die drei kleinen Franzis waren total unruhig. Sie marschierten im Nest auf und ab, schlugen mit denFlügeln,

sortierten das Polstermaterial im Nest um. Es schien, als hätten die drei heute Hummeln im Hintern!

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Der kinderlose Peppi war der einzige Altstorch vor Ort

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Das Ziel der heutigen Radrunde war auch dieses Mal, die Spuren der Störche zu finden. Glück gehabt!

Westlich von Friesenhofen-Bahnhof standen 18 Störche in den Wiesen! Das Gras war allerdings

so hoch, dass kein Blick auf die Storchenbeine/Ringe geworfen werden konnte.

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Die Spuren auf den Kirchtürmen waren eindeutig. In Friesenhofen und in Urlau haben in jüngster Zeit

Störche übernachtet.

 
07.07.2018 Drucken E-Mail
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Samstag, den 07. Juli 2018 um 22:22 Uhr

In der Früh ist beim Jungvolk immer Gefiederpflege angesagt, die Storchenmamas

und -papas waren schon alle außer Haus.

Der Nachwuchs von Paul und Julia versteckt sich leider oft hinterm Gebüsch

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Nico und Janos vom Lindennest standen wie immer stramm, Anni scheint eine kleine Schlafmütze zu sein

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Nico

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Janos pflegt sich, Anni ist noch so müde. Vielleicht hat sie schlecht geschlafen wegen dem Kinderfest

mit seinem ganzen Ramba-Zamba

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das Lindennest von Peppi und Henriette, da ist auch noch jemand müde

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...und immer wieder lässt sich einer unserer Storchengäste sehen

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die Storchenkinder der Franzis, da waren auch erst zwei auf den Beinen und einer musste sich noch ausruhen

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Beim Albrechtshof draußen in Aigeltshofen war Finn heute unterwegs. Zuerst wurde das Gefieder

auf Vordermann gebracht, dann sammelte er fleißig Leckerbissen ein. Finn war in Gesellschaft

eines unberingten Storches

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Zwei weitere Störche waren in den Wiesen bei Ehrhafts auf Futtersuche - dort habe ich bis jetzt noch nie

einen Storch futtern sehen.

Heute gab's kein Wasser von oben, heute musste wieder Wasser nach oben gebracht werden! Die drei

kleinen Lutzis warteten geduldig auf einen Wasserträger

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Am Abend hatten sich wieder unsere Storchengäste auf Dächern und Türmen in der Innenstadt ihren

Schlafplatz gesucht.

 
06.07.2018 Drucken E-Mail
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Freitag, den 06. Juli 2018 um 20:26 Uhr

Bilder von gestern Abend, als Lutz und Lutzi sich am Abendbuffet bedienten

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Henriette machte noch spät am Abend Hausarbeit

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Dann die Regenbilder von heute:

Einer unserer Storchengäste (der mit dem "abgeschliffenen" Ring, den man nie ablesen kann,

hatte sich bei den Baumnestern auf dem Festplatz niedergelassen. Der Baum diente früher

mal Paul und Julia als Schlafbaum

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Genau gegenüber, auf der Feuerleiter des Gymnasiums, stand ein unberingter Storch und schüttelte sich die

Nässe aus dem Gefieder, sicher auch einer der Gäste.

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Ja, heute waren alle Störche frisch geduscht, man hatte aber nicht den Eindruck, dass das der Nachwuchs

besonders prickelnd fand!

Das Quartett von Paul und Julia

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...hängende Köpfe auch im Franzi-Nest

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...bei den Tonis sah es nicht besser aus!

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Henriette war auch wieder zu Hause

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Lutz stand wieder auf "seinem" Kamin, der unberingte Storch auf dem Espantor könnte Ursula sein,

die ihrem Nachwuchs zeigen will, wo es beim Ausflug lang geht.

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Blick von der anderen Seite, da stand Lutzi auf ihrem Kamin der Stadtbücherei, im Hintergrund wieder

das Espantor mit der eventuellen Ursula, Lutz und Lutzi haben das Dauerfüttern eindeutig eingestellt,

da kann man jeden Tag auf den ersten Ausflug des Jungvolkes warten.

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Eby, Alex und Findus - meine Lieblingsbilder des heutigen Tages!!!

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Am Nachmittag war es dann wieder etwas trockener. In den Neutrauchburger Wiesen waren fünf

Störche (Nr. 5 stand etwas abseits) mit Gefiederpflege beschäftigt, bevor sie sich auf die Suche nach ein paar Leckerbissen

machten. Die Gruppe gehörte zu den Storchengästen, die sich zur Zeit bei uns aufhalten.

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05.07.2018 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 05. Juli 2018 um 16:07 Uhr

Zuerst die Bilder der gestrigen Abendrunde, denn da hatten sich zur Sonnenuntergangszeit wieder acht Fremdstörche auf

Türmen und Kirchendächern eingefunden.

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Sobald sie ihren Schlafplatz eingenommen haben, ziehen sie sofort ein Bein ins Gefieder - wie könnte es anders sein -

meistens das beringte, Ausnahmen bilden die Regel wie der AX 939, der auch wieder dabei ist.

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der Storch auf dem Sendemast hatte zunächst ebenfalls sein beringtes Bein im Gefieder versteckt, aber dann juckte

es am Öhrchen, der Blick auf die Ringnummer war frei - es war Finn!

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Mama Finja blieb bei Liara im Nest

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die drei Storchenkinder vom Buchennest in der Rainstrasse waren alleine zu Hause, Lutz und Lutzi hatten sich laut

klappernd auf dem Kamin getroffen, der im vergangenen Jahr noch ihr Zuhause war, Lutz richtete sich dann in

der Abendsonne auf dem Kaminhut für die Nacht ein...

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...Lutzi flog auf den Kamin der Stadtbücherei auf der anderen Seite des Nestes

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Das Lindennest von Toni und seiner Familie in der Abendsonne mit einem der drei Storchenkinder..

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...und alle drei: Anni, Janos und Nico

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Janos und ?

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Janos

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Nico brachte recht deutlich zum Ausdruck, was von dem abendlichen Fotoshooting hielt!

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Dann die Bilder von heute

Alle Storcheneltern zeigten ihrem Nachwuchs heute, dass mit dem bequemen Hotel Mama bald Schluss sein wird. Die

Futterrationen werden nicht mehr so häufig geliefert, da sollen zuerst ein paar Gramm abgespeckt werden,

dann soll sie der knurrende Magen aus dem Nest locken. Paul (sein schwarzer Punkt ist zur Zeit ganz

deutlich zu sehen) wartet zwei Bäume von seinem Nest entfernt ab, was die Kleinen jetzt so treiben.

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rechts Fiona

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Romeo trainiert

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Fiona trainiert

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ganz schön eng im Nest, wenn da einer mit den Flügeln schlägt, Momo und Sarah gehen lieber in Deckung

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Will man den Nachwuchs jetzt noch im Nest fotografieren, dann muss man sich sputen, deshalb war heute

noch ein Aufstieg auf den Blaserturm fällig, um Otto und Socke aus der Nähe zu beobachten. Ursula hütete

ihre Sprösslinge, zeigte aber ganz deutlich, dass sie auch mal ein bißchen Ruhe braucht.

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Socke guckt vorsichtig über den Nestrand

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links Socke, rechts Otto

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...und dann plötzlich - fehlte einer!!!!! Otto war zu einer kleinen Runde über die Dächer gestartet!

Ursula guckt ganz entspannt hinterher, mein Puls war vermutlich etwas höher als der von Ursula.

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eine perfekte, kleine Runde...

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...und gleich darauf eine Bilderbuchlandung!!!

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...Socke ist nachdenklich, soll ich mir das wirklich auch antun???

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Und schon ist Otto zur nächsten Runde gestartet, dieses Mal fliegt er schon etwas weiter in Richtung

Rotmoos,

verliert dabei aber gewaltig an Höhe, und als er zurück auf's Rathausnest will merkt er, dass er nicht

mal das Dach

erreicht, also dreht er noch eine Runde über die Dächer und zwischen den Dächern durch, kommt

zwar auf die Höhe

des Rathausdaches, traut sich dann aber im letzten Moment doch nicht, auf dem schmalen

Dachfirst zu landen.

Eine weitere Runde über die Dächer ist angesagt, er versucht auf dem Espantor zu landen, traut sich

aber

wieder nicht, auf dem schmalen First zu landen, eine Punktlandung, das ist etwas für erfahrene Flieger,

aber nichts für Anfänger, Otto dreht die nächste Runde, holt ganz weit aus, gewinnt langsam

wieder an Höhe und schafft es dann zum Glück doch noch, wieder heil auf dem Nest

zu landen (der Beobachterin auf dem Turm standen inzwischen schon die Schweißperlen

auf der Stirn!!!)

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Drücken wir die Daumen, dass alle unsere Fluganfänger so gut ins Nest zurückkommen wie Otto!

 
02. - 04. Juli 2018 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 03. Juli 2018 um 21:42 Uhr

Jetzt bin ich Dank Jürgens Hilfe technisch wieder auf Kurs - jetzt gibt's die Bilder der letzten drei Tage!

2.7.2018

Liara, der Sprössling von Finn und Finja pflegte ihr Gefieder in der Morgensonne auf Hochglanz

- ganz die Mama, die ist mit ihren Federchen auch immer so pingelig!

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Nächste Station war das Rathausnest. Ursula war mit Socke und Otto

zu Hause. Socke hielt sich im Hintergrund,

Otto trainierte fleißig die Flügelchen und kam dabei gefährlich nahe an den

Nestrand, da war ein Bremsmanöver mit den Flügeln angesagt. Kurz darauf flog Papa Urs ein.

Brotzeit!!!!! der Nachwuchs freute sich, Mama Ursula flog jetzt auf Futtersuche.

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Danach war das Buchennest der Lutzis an der Reihe, diesmal aus einer neuen Perspektive.

Die Isnyer Stadtbücherei ist umgezogen ins ehemalige Museum am Mühlturm. Dort hat man

vom Fenster aus einen tollen Blick auf's Storchennest. Ich hatte Glück, durfte rauf in den

zweiten Stock, von dort ist die Aussicht auf's Lutzinest natürlich noch besser. Eby, Alex

und Findus waren mit Gefiederpflege beschäftigt.

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3.7.2018

Das Toninest bei der Morgenrunde - da zeigte sich - wie so oft - Nico in allererster Reihe, flankiert von Anni und Janos

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Nico

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im Eichennest am Neidhammelbrunnen waren Marlene, Leo und Matilda mit Schönheitspflege

beschäftigt

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im anderen Eichennest von Paul und Julia wuselten Romeo, Fiona, Sarah und Momo im Nest

herum, rechts mit dem verschmierten Ring, das ist Romeo, in Deckung gegangen ist links daneben Momo, Fiona zeigt Kopf

und beringtes Bein, Sarah hat sich ganz links versteckt

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...und dann bei der Abendrunde: lautes Geklapper über den Bäumen und Dächern von Isny!

Was war los? Kontrolle bei den Baumnestern auf dem Festplatz: ein Storch auf einer de

nestlosen Eichen, der sich allerdings nicht als Fremdstorch, sondern als Franz entpuppte,

dem es im Nest anscheinend zu eng wird. Er hatte sich ein ruhiges Plätzchen an der Stelle

gesucht, an der er im vergangenen Jahr mit seiner Gattin einen vergeblichen Nestbauversuch

gestartet hatte.

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Bei den Tonis war noch Leben in der Bude! Antonia war mit Anni, Janos und Nico im Nest

- müde waren die drei noch nicht. Kurz darauf flog Antonia wieder weg, da wurden die

Hälse vom Nachwuchs recht lang: wo fliegt Mama denn jetzt noch hin?

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Dann ein Blick in Richtung Innenstadt: da standen etliche Störche auf Dächern und Türmen!!

! Und weil es an den vergangenen Abenden nichts Aufregendes zu sehen gab, hatte ich

heute nur die kleine Kamera für den Notfall dabei. Das war natürlich ein Fehler, denn die

Gäste waren z. T. beringt, da hätte die große Kamera, die zu Hause lag, gute Dienste

geleistet. Vier Störche standen auf dem Wassertor, in jeder Himmelsrichtung einer, und

vier standen auf dem Dach der Nikolaikirche. Vermutlich waren es noch mehr, denn auch auf den

Bäumen bei den Kirchen war Geklapper zu hören. Über die Isny-Webcam war auch einer auf einem

Baukran zu sehen. Es lohnt sich, abends mal einen Blick auf die Webcams zu werfen, da kann man

mit viel Glück die Übernachtungsgäste erkennen.

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Und dann war noch einer auf dem Sendemast bei der Post zu erkennen - Ring am linken Bein,

das könnte einer der Finnis gewesen sein.

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4.7.

Bilder von heute Morgen, die Übernachtungsgäste pflegten ihr Gefieder

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immerhin konnte ich von zwei Störchen die Ringe ablesen, DER AY 237, links und DER AX 939, links, also keine ehemaligen

Isnyer Störche

Das ist Lutz, der es sich auf dem Kamin der  Stadtbücherei bequem gemacht hat, während der Nachwuchs im Nest

das Frühstück verspeist. Auffällig war heute, dass nicht immer beide Altstörche auf Futtersuche unterwegs

waren, jetzt sollen die Storchenkinder so langsam etwas knapp bei Futter gehalten werden, die Eltern wollen sie

aus dem Nest locken. Einige Jungstörche haben bereits die ersten Runden über den Dächern gedreht, drücken wir

die Daumen, dass sie alle wieder heil im Nest landen!

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Eby, Alex und Findus

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Henriette und Peppi waren heute auch mal zu Hause

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Anni, Janos und Nico, das Terzett vom Lindennest von Toni und Antonia, hielt leider die beringen Beine versteckt, ratet jetzt

mal, wer wer ist!

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Aktualisiert ( Mittwoch, den 04. Juli 2018 um 18:59 Uhr )
 
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