Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
09.06.2018 Drucken E-Mail
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Samstag, den 09. Juni 2018 um 16:17 Uhr

Huhu, seht Ihr uns??? Wir sind gut versteckt im dichten Blätterwald!
...das Quartett von Julia und Paul

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Alle vier putzmunter!

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Das Toni-Trio hält auch sehnsüchtig nach Mama und Papa Ausschau!

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Franz tröstet seinen Nachwuchs: Die Mama kommt bestimmt bald mit den Leckerbissen für Euch!

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...und da war sie auch schon!

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Papa Franz startete unverzüglich zur Futtersuche, Mama Franziska servierte Leckerbissen!

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Das dritte Isnyer Storchenkindertrio war ebenfalls alleine zu Hause! Und auch die kleinen Lutzis hielten sehnsüchtig nach

Mama und Papa Ausschau

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Das Buchennest der Lutzis ist gut versteckt!

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08.06.2018 Drucken E-Mail
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Freitag, den 08. Juni 2018 um 16:31 Uhr

ALARM!!!!! klapperten die Festplatzstörche am frühen Nachmittag! Es musste also Gefahr in der Luft liegen,

denn für Begrüßungsgeklapper haben die Altstörche im Moment keine Zeit, zu viele hungrige Schnäbel mit

Bärenhunger sind zu stopfen. Sorgsam bewachte jeweils ein Altstorch das Nest mit dem kostbaren Inhalt

Familie Toni

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Familie Peppi

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Familie Franzi; Fremdstorch hin, Fremdstorch her, der Nachwuchs hat Hunger und muss trotzdem gefüttert werden

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Familie Paul: das Quartett von Julia und Paul hat ebenfalls Bärenhunger und wird von Mama Julia versorgt...

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...Julia beobachtet nebenher immer sorgsam das Geschehen am Himmel...

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fünf schöne Rücken können auch entzücken!

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Aber es waren zum Glück nur harmlose Gäste, die nur gucken und "hallo" sagen wollten!

 

Das "Wochenblatt" hat wieder Werbung für die Isnyer Störche gemacht, wer Lust auf viele Bilder hat, kann hier nachgucken

www.wochenblatt-online.de, dann Bildergalerien

 

 
07.06.2018 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 07. Juni 2018 um 20:49 Uhr

Dass unsere kleinen Störche schon wasserfest sind, das konnten sie gestern Abend unter Beweis stellen, die ganze Bande hat die

kräftigen Regenschauer gut überstanden.

Heute wurde das flauschige Gefieder auf Hochglanz poliert, einer der kleinen Lutzis zeigte, dass er das schon perfekt beherrscht!

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Die vier kleinen Racker von Paul und Julia waren - wie so oft - allein zu Hause!

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Ganz rechts, das scheint mir der Benjamin im Nest zu sein!

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Antonia war am Vormittag bei ihren drei putzmunteren Storchenkindern...

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Toni oder Antonia? ebenfallls

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...ein kleiner Franzi trainierte seine Flügelchen...

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...ja, da kann Franziska zurecht stolz sein auf ihre drei Wonneproppen!

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...icht viel los bei Familie Toni

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Und Peppi? Wie könnte es anders sein - da wird der Nachwuchs beknibbelt und bezupft - alles wie gehabt! Die Storchenkinder von diesem Paar

müssen sich einiges gefallen lassen!

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06.06.2018 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 06. Juni 2018 um 15:26 Uhr

Noch ein paar Bilder von gestern Abend.....

....für die drei kleinen Franzis gab's eine Spätmahlzeit...

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...in den anderen drei Baumnestern auf dem Festplatz war jeweils ein Altstorch zu Hause, der Nachwuchs schlummerte bereits und war nicht zu sehen!

Toni oder Antonia in der Abendsonne...

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...dann der Schreck in der Abendstunde, das Buchennest der Lutzis schien absolut leer zu sein - von unten war einfach nichts zu sehen, nur ein leeres Nest........ein unberingter Storch (beide Beine waren kurz zuvor noch sichtbar gewesen) hatte sich auf dem Dach des Mühltormuseums auf der einen Seite des Nestes schon zur Nachtruhe zurecht gemacht

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...ein zweiter Storch,( rechts beringt, aber rechtzeitig zum Auslösen der Kamera wurde das Standbein getauscht, ja so sind sie, unsere Rotbeine!!!) hatte seine Schlafposition auf dem Kamin - dem Nestplatz vom vergangenen Jahr -  auf der anderen Seite des Nestes eingenommen. Lutz und Lutzi, die ihren Kindern das Nest überlassen, damit das Trio mehr Platz hat? Oder mussteen wir uns wegen dem Nachwuchs Sorgen machen??? Wir schlichen eine ganze Weile um's Nest, gingen dann halbwegs beruhigt nach Hause, denn wir meinten, ab und zu eine Minibewegung am Nestrand zu sehen.

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Entwarnung dann heute Früh: drei putzmuntere Lutzikinder guckten über den Nestrand und warteten sehnsüchtig auf Speis und Trank!

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Die Wiesen nördlich von Isny sind bei unseren Rotbeinen richtig beliebt, da fliegen auch die Isnyer gerne ein paar Kilometer weit, um dort die Leckereien zu genießen! Heute Vormittag standen 5 Störche nebeneinander im Rimpacher Moos...

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...ja, richtig weit weg, aber mit dem kleinen Wunderwerk der Technik im Gepäck waren die Ringnummern ein Kinderspiel! Da hätten wir dann zuerst unsere Finja...

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Genau so muss es sein! Da könnten sich andere Störche mal ein Beispiel dran nehmen! Storch steht bitte auf der frisch gemähten Wiese, hält den sauber gewaschenen Ring an die Sonne und bleibt

ruhig stehen!

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Es ist der HES SL 015, also schon wieder ein Neuer, die Vogelwarte wird berichten, wo er herkommt!

Bei dem nächsten Kandidaten war es etwas schwieriger, er wollte überhaupt nicht ruhig stehen bleiben und der Ring war nur auf einer Seite blank poliert, enttarnt hab ich ihn trotzdem, es ist der DER AY 147, der einjährige vom Affenberg

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Die beiden anderen waren leider unberingt.

 
05.06.2018 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 05. Juni 2018 um 15:43 Uhr

Ein eigenartiger Anblick gestern um die Mittagszeit: Zwei Störche, die ganz offensichtlich ein Liebespaar waren, so wie da geknibbelt wurde, standen auf dem Kamin, der im vergangenen Jahr die Kinderstube der kleinen Lutzis war. Ein Storch rechts beringt, der andere ohne Ring. Lutz und Lutzi? Musste ich mir Sorgen machen? Denn die Lutzis haben im Moment bestimmt keine Zeit für Liebesgeplänkel, sie haben drei hungrige Schnäbel zu stopfen! Leider hat man nicht immer Zeit, der Sache gleich auf den Grund zu gehen. Ein Kontrollbesuch am Abend nach dem Gewitter am Nest - da schien alles in Ordnung zu sein. Die Bilder von Wolf  im Forum brachten dann die Lösung: Der rechts beringte Storch, das war Theodora, die sich schon mal in Isny niederlassen wollte und mit ihrem damaligen Partner einen Nestbauversuch auf dem Sendemast bei der Post machte. Theodora schlüpfte 2014 in Kisslegg aus dem Ei.

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Bilder von heute

Familie Lutzi, naja, zumindest ein Teil davon!

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Die Kleinen von Paul und Julia waren lange alleine, Mama und Papa müssen beide ausrücken, um Berge von Futter zu holen! Nummer vier scheint ein kleines Schlafmützchen zu sein, den krieg ich nur selten zu Gesicht!

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Franziska mit ihrem Trio

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Familie Toni

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Peppi mt seinen zwei Kindern

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Die Vogelwarte in Radolfzell hat sich gemeldet.
Hope, der Isnyer Jungstorch von 2017 (A1L 67) den ich am vergangenen Wochenende im Rimpacher Moos und in Urlau ablesen konnte, hatte in Urlau einen Kollegen an seiner/ihrer Seite mit der Ringnummer DER AY 147. Dieser Storch ist 2017 auf dem Affenberg in Salem (Nest Birne) geschlüpft!

 

 
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