Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

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03.08.2019 Drucken E-Mail
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Samstag, den 03. August 2019 um 15:12 Uhr

Die Isnyer Storchenschlafgäste auf ihren Stammplätzen

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Bilder vom Tage

Die beiden gehören zum Isnyer Storchenstammpersonal - Finn und Finja! Der Baumfachmann erkennt

jetzt sofort, dass die beiden nicht auf ihrer Kastanie sitzen, wo sie eigentlich hingehören. Finn und

Finja standen auf einer Eiche auf dem Festplatz. Suchen sie etwa einen neuen Bauplatz? Wollen sie das

verlassene Graureihernest renovieren? Einen Tag vorher saßen da nochToni und Antonia. Dieser

Sitzplatz muss etwas Magisches an sich haben, das die Storchenpaare anzieht!

....danach saß wieder Toni auf dem heißbegehrten Platz!

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Familie Fränki war ausgeflogen, das Nest war leer! Weit draußen in den Achwiesen waren fünf

Störche zu sehen, das könnten sie gewesen sein.

Hope von der verbotenen Linde saß mit Junior Hona auf dem Nest...

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Hopes Bruder Sammy hütete ebenfalls den Nachwuchs. Willi denkt nach wie vor nicht ans Fliegen...

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02.08.2019 Drucken E-Mail
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Freitag, den 02. August 2019 um 21:02 Uhr

Storchenpapa Frank machte das, was in den letzten Wochen viel zu

kurz gekommen war - er gönnte sich eine Pause auf dem Kamin und pflegte äußerst

gründlich sein Gefieder!

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Seine Storchenkinder Sina, Sete und Julia wissen inzwischen ganz genau was zu tun ist, wenn der Magen

knurrt: einfach in die Rotmooswiesen unterm Nest runtersegeln und sich die Leckerbissen schnappen. Das

machen die drei schon sehr gut, und ins Nest kommen sie auch immer wieder!

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Und was ist mit unseren anderen Jungstörchen los? Hona sieht nicht so aus, als ob er vorhätte, so schnell

das Nest zu verlassen!

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Dann hätten wir noch Willi vom Hochhausnest. Der hat aber keinen Grund, das Nest zu verlassen, denn der

Futterexpress liefert von morgens bis spät abends!

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Bequemer kann er's doch gar nicht haben - es gibt immer genug zu futtern!

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Aha, Willi würde ja gerne wegfliegen - geht leider nicht! Vermutlich hat er Pattex an den Füßen, der arme

Kerl!

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...außerdem, wenn man immer von der Kamera beobachtet wird, da kriegt man ja keinen vernünftigen

Jungfernflug hin!

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Auf der Esche gegenüber sitzt noch jemand, der neugierig zum Storchennest rüberguckt!

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Die Anzahl der Schlafgäste mit roten Beinen in Isny hält sich bis jetzt in Grenzen. Gegen 20.30 fliegen

sie ein, inzwischen hat jeder seinen Stammplatz auf Kran, Stadttor oder Rathausdach gefunden. Das absolute

must-go für die Störche scheint in diesem Jahr nördlich von Isny zu liegen, denn man sieht ofrt nach 21 Uhr

noch Störche in nördliche Richtung ziehen. Friesenhofen? Leutkirch? Diejenigen, die in den letzten Tage bei

uns übernachtet haben sind Einjährige, z. B. aus Lustenau/Vorarlberg, Tiefenbach am Federsee, Hohentengen-Ölkofen,

Neudingen/Südbaden, Buggensegel/Salem.

 
01.08.2019 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 01. August 2019 um 16:25 Uhr

Die Geschwister Sina, Sete und Julia frühstückten heute gemeinsam in den

Rotmooswiesen!!!

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Sete und Sina

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Julia

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Am Nachmittag saßen die drei - bestimmt müde vom großen Ausflug - wieder im Nest. Vielleicht würden sich

Mama und Papa ja erbarmen und wieder Futter liefern??? Die drei klapperten ihre Bestellung.....ohne Erfolg!

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Mama Franka und Papa Franka saßen nebenan auf dem Kamin und behielten den Nachwuchs im Auge.

Die Eltern klapperten, der Nachwuchs oben im Nest klapperte zurück. Erstaunlich, was die Jungstorchen-

schnäbel akustisch schon auf die Reihe kriegen!

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Das junge Storchenelternpaar hat anstrengende Wochen hinter sich - toll, was die beiden geleistet haben!

Frank und Franka haben sich eine Pause wohlverdient!

Links die Eltern, rechts der Nachwuchs!

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Es klapperte an allen Ecken und Enden auf dem Festplatz! Ein klapperndes Storchenpaar saß auf der Eiche,

auf der sich die Graureiher das Nest der Karlis gemopst hatten. Zwei Neue? Nein, es waren Toni und

Antonia, die nicht immer nur auf ihrer Linde sitzen wollten und auf der Eiche etwas Abwechslung suchten!

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Auf der Nachbareiche waren Franz und Franziska II. zu Hause

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Willi kann sich anscheinend noch nicht dazu entschließen, das Nest zu verlassen!

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Hona werkelte alleine im Nest herum, er war ganz schlecht zu erkennen, da störten zu viele Blätter für gute

Bilder!

Nach wie vor heiß begehrt - das Espantor! Heute saßen zur Abwechslung mal wieder die Finnis dort oben!

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Urs und Ursula sitzen treu und brav auf ihrem Rathaushest - die probieren keine neuen Sitzplätze aus!

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Berti und Berta vom Sendemast sind Isny  und ihrem Nest treu geblieben, obwohl der Nachwuchs nicht

überlebt hat. Die anderen jungen Storchenpaare haben Isny schon wieder verlassen und tingeln durch's

Land!

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31.07.2019 Schlafplatzkontrolle Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 01. August 2019 um 09:07 Uhr

Immer wieder interessant - die abendliche Schlafplatzkontrolle!

Ca. 20.15, alle fünf Isnyer Jungstörche saßen brav auf den Nestern!

Die drei Fränkis...

links Sina, in der Mitte Julia, rechts Sete

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...dann kam Papa Frank nach Hause und verkündete mit lautem Geklapper seine Ankunft!

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...der Nachwuchs in heller Aufregung: juhu, gleich gibt's noch was zu futtern! Von wegen, da konnten die

drei betteln und fiepsen wie sie wollten, der Papa servierte keine Spätmahlzeit!

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Wie immre nichts Aufregendes bei Hona auf der verbotenen Linde

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Toni guckte neugierig über den Nestrand

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Das Licht war noch gut zum Fotografieren - aber die erwarteten Schlafgäste ließen wieder mal auf sich

warten! Nur einer saß schon auf einem der Baukräne auf dem Marktplatz...

Es war Samantha, die Mama vom kleinen Willi vom Hochhausnest beim Schützenhaus! Also was soll man davon

halten??? Mama Samantha, die ihren Willi ständig betüdelte und beknibbelte und ihn nicht aus den Augen ließ.....

hat sie genug vom Mamasein? Seit drei Tagen kann man nur noch den Papa am Nest beobachten!

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20.30: Dann ging es Schlag auf Schlag - die Tagesausflügler suchten sich eine Schlafgelegenheit für die Nacht, das ging

natürlich nicht ohne lautes und langanhaltendes Geklapper ab! Drei fanden noch auf dem Kran Platz, auf dem auch

schon Samantha am anderen Ende saß.

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An Kränen mangelt es zur Zeit nicht in Isny - auf dem Kran hinter dem Hallgebäude hatte noch

ein Unberingter ein Plätzchen gefunden.

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...nach wie vor beliebt ist auch das Rathausdach...

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...und natürlich vor allem das Espantor! Da übernachtete Sammy doch sonst so gerne, aktuell hat er dort

keine Chance!

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...auch auf dem Wassertor hatten drei Störche eine Herberge für die Nacht gefunden!

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...da scheint sogar ein Liebespaar dabei zu sein - es wird geknibbelt!

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31.07.2019 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 31. Juli 2019 um 21:21 Uhr

Heute in der Früh zur besten Storchenfrühstückszeit wurde die Weide im Ramsmoos (zwischen

Isny Nord/Angelehof und Neutrauchburg) leergefuttert! Mindestens 20 Rotbeine standen mit den

Kühen gemeinsam auf der Wiese und stärkten sich. Als die Mägen gut gefüllt waren, zogen einige

von ihnen stadtwärts - die Kollegen ein bißchen ärgern war angesagt! Dann suchte man sich einen

Sitzplatz um etwas auszuruhen und das Gefieder zu pflegen.

Immer wieder Storchengäste! Und meistens haben sie eins gemeinsam: kaum haben sie

einen Sitzplatz gefunden, wird ein Bein eingezogen!

...einer auf der Alten Gerbe...

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...zwei Einbeinige auf dem Espantor

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Natürlich sieht man auch immer wieder ein bekanntes Storchengesicht, z. B. Sammy auf der Esche

neben seinem Nest

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...von dort aus beobachtet er seinen Sprössling beim Flügeltraining. Wann wird Willi es denn endlich wagen???

Ich habe das Gefühl, die Einzelkinder tun sich schwer mit dem Jungfernflug!

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Ein Baum weiter war auch storchenbesetzt - vermutlich einer der Paulis

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Hona allein zu Haus

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Das Bergahornnest der Fränkis. Da wurden auch fleißig die Flügelchen eines Jungstorches trainiert. Das Training

fand unter Aufsicht der Mama statt!

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...während Sina und Sete mit dem Papa in den Rotmooswiesen auf Futtersuche waren!!!

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links Sete, in der Mitte Papa Frank, rechts Sina

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Sete und Sina

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Sete

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Sina

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Papa Frank

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links Sina, rechts Sete - schon ganz die Profis in Sachen Futtersuche!

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Bei der Abendrunde saßen alle wieder brav auf dem Nest.

Und gegen 20.30 flog ein Storchengast nach dem

anderen ein. Zwölf waren es mindestens, einige konnte ich ablesen, aber bis man von Storch zu Storch

geradelt ist, dann ist es eigentlich schon zu dunkel, um noch Ringnummern erkennen zu können.

 
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