Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
24.07.2017 Drucken E-Mail
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Montag, den 24. Juli 2017 um 19:28 Uhr

Schlafplatzkontrolle gestern Abend! Gegen 20.30 waren alle Nachwüchsler schon ganz brav dort, wo junge Störche um die Zeit sein sollten - auf ihrem Nest! Die Altstörche waren noch auf Futtersuche.

Tonino und Jackie

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Sara

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Plötzlich kam Leben in die Nester, lautes Geklapper überall - fast zeitgleich trafen die Fredis und Antonia in den Nestern ein, um dem Nachwuchs noch eine ordentliche Spätmahlzeit zu servieren. Die Freude bei der Storchenjugend war groß, sie machten sich sofort flügelschlagend an die Arbeit und verputzten die Leckerbissen.

Bei den Fredis kamen sogar beide Altstörche mit Futter!

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Hope und Sammy wieder alleine im Nest

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Papa oder Mama saß auf der Eiche nebenan

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Ein paar Meter weiter bei Familie Toni: Mama Antonia hatte die Spätmahlzeit besorgt und Tonino und Jackie stürzten sich mit vereinten Kräften auf die feinen Sachen

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Heute war's dann vorbei mit milden Temperaturen und Sommerwetter! Es ist kühl und ziemlich nass von oben!

Papa Lutz mit Jenny und Nick am Vormittag: "Nö, bei dem Wetter gehen wir nicht aus dem Haus!" schienen die Kleinen zu sagen!

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Aber was soll Storch machen wenn der Magen knurrt? Um die Mittagszeit waren zuerst neun, später sogar 10 Rotbeine in den Wiesen an der Birkenallee unterwegs. Wetterbedingt wollten sie vermutlich nicht so weit wegfliegen, um Futter zu suchen!

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23.07.2017 Drucken E-Mail
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Sonntag, den 23. Juli 2017 um 17:32 Uhr

Von sieben Jungstörchen waren am Nachmittag drei zu Hause:

Jenny und Nick vom Kaminnest

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und Hope oder Sammy vom Eichennest

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Henriette machte auch am heiligen Sonntag Hausputz! Sie nutzte die Gunst der Stunde, die Familie war außer Haus

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Das Lindennest war leer, Toni wollte trotzdem nicht hin, er bevorzugte wieder mal seinen Zweitwohnsitz, die Antenne auf der Schule, bei dem unberingten Storch auf dem Dachfirst tippe ich auf Fred oder Frederike, die ihren Nachwuchs beobachteten

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22.07.2017 Drucken E-Mail
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Samstag, den 22. Juli 2017 um 18:27 Uhr

Am Vormittag waren alle sieben Isnyer Jungstörche ausgeflogen!!! Nur der eine oder andere Altstorch stand auf dem Nest und ordnete das Gefieder. Das heftige Gewitter der vergangenen Nacht haben alle gut überstanden.

 
21.07.2017 Drucken E-Mail
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Freitag, den 21. Juli 2017 um 20:40 Uhr

2. Versuch, nachdem ich grad wieder aus dem Internet geflogen bin und der fast fertige Beitrag im Nirvana verschwunden ist!

 

Lautes Storchengeklapper um die Mittagszeit in den Baumnestern auf dem Festplatz um die Mittagszeit!

Familie Toni

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Peppis Familie

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die Fredis vom Eichennest

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Ein Fremdstorch kreiste über den Baumnestern und musste in die Flucht geschlagen werden. Die Lage entspannt sich wieder und Sara taucht aus der Versenkung auf

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Familie Fredi guckt dem Feind hinterher

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Paul und Julia hatten ebenfalls bei der Revierverteidigung mitgeholfen

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die beiden Lindennester

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Toni ist bereits wieder zu seinem aktuellen Zweitwohnsitz rübergeflogen

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Tonino und Jackie wieder allein zu Haus

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alles im grünen Bereich auf dem Kaminnest, Jenny und Nick sind ebenfalls alleine zu Hause

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eine gute halbe Stunde später: jede Menge große weiße Vögel im Rotmoos

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ein linksberingter Altstorch beaufsichtigt vier Jungstörche, das sind Tonino, Jackie, Sara und vermutlich Jenny

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Nachdem sich der Altstorch überzeugt hatte, dass die vier gut alleine zurecht kamen, flog er davon und das Jungvolk suchte eifrig nach Futter und erkundete die Gegend

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20.07.2017 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 20. Juli 2017 um 20:25 Uhr

Bei der Morgenrunde:

Sara war schon ausgeflogen, sie ist kaum noch zu Hause! Tonino und Jackie ließen es gemütlicher angehen, einer der beiden versuchte sich in Hausarbeit

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Hope und Sammy vom Eichennest

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Die Lutzis waren zunächst noch alle zu Hause, Jenny und Nick waren im Nest, Papa Lutz bewachte die Sprösslinge vom Dachfirst aus..

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...Mama Lutzi beobachtete vom Espantor aus...

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...und bis ich die Kamera auf die im Nest stehende Jenny richten konnte, war sie - schwupps - weggeflogen! Nick ist bis jetzt noch nicht ausgeflogen, er lässt sich noch ein bißchen Zeit mit seinem Jungfernflug und wird von Mama und Papa im Nest verwöhnt.

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