Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
19.02.2020 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 19. Februar 2020 um 11:16 Uhr

Kurzmeldung aus der Isnyer Storchenszene!

 

Es gibt gute Nachrichten, denn wir dürfen zwei Störche, die wir alle kennen und

mögen, willkommen heißen! Toni und Hana sind wieder da und sitzen auf ihren

Nestern! Schön, dass sie wieder heil gelandet sind!

Warum Paul die ganze Zeit so die Welle macht und die Kollegen, die er doch

schon gut kennt, durch die Gegend jagt, das versteh ich auch nicht!

 

Bilder irgendwann am Abend

 
18.02.2020 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 18. Februar 2020 um 21:58 Uhr

Die Zeit reichte nur fü reinen morgendlichen Blitzbesuch bei den Baumnestern auf dem

Festplatz. Und da ging's schon früh am Morgen richtig rund!

Paul und Pauline fanden heute nicht mal Zeit für ein kurzes Frühstück, Störche auf

Herbergssuche sind unterwegs, da muss man auf der Hut sein, wenn man sein Nest

behalten will! - vor allem, wenn man nicht auf dem eigenen Nest sitzt!

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Paul erweist sich zur Zeit als der Chef der kleinen Kolonie auf dem Festplatz, steht ihm ja auch zu, denn er

hat 2014 dort mit dem Bau des ersten Baumnestes begonnen. Zur Zeit residieren Paul und seine Pauline

auf dem Eschennest der Sammys, die noch nicht zurückgekehrt sind. Und Paul achtet sorgfältig drauf, wer

dort auf den anderen Nestern landen will. Heute Morgen hatten die Paulis schon richtig Stress,und klapperten

die ganze Zeit wie die Weltmeister.

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Der Grund waren nicht diese beiden, die auf dem Eichennest beim Neidhammelbrunnen saßen!

Willkommen zurück in Isny!!! Franz der Franzose ist wieder gesund und munter in Isny angekommen, eine

Storchendame hat er auch an seiner Seite. Franziska II. vom vergangenen Jahr?

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...vorsichtig versucht Franz eine kleine Annäherung...

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...aber die Storchendame ziert sich noch etwas, tritt einen Schritt beiseite und Franz lässt betrübt den

Storchenkopf hängen

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Diese beiden Storchenkollegen sind für Paul und Pauline in Ordnung, die altbekannte Nachbarschaft wird

natürlich toleriert.

Aber dieser Kollege, den wollten die Paulis absolut nicht in ihrer Nähe haben! Dummerweise hatte ich nur die

kleine Kamera dabei, damit konnte ich die Ringnummer nicht ablesen. Der Storch versuchte eine Landung

auf der verbotenen Linde - Fehlanzeige, sofort war Paul zur Stelle und jagte den Unerwünschten in die Flucht,

dann landete er auf dem Bergahornnest der Frankis - ebenfalls nur ein ganz kurzes Vergnügen, sofort

kam Paul angerauscht.

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Anscheinend waren es zwei Neue, die sich eine kurze Verschnaufpause auf dem Espantor gönnten und sich

eine neue Angriffsstrategie zurechtlegten. Kurz darauf flogen sie die nächste Attacke und versuchten, ein

Baumnest zu erobern.

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17.02.2020 Drucken E-Mail
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Montag, den 17. Februar 2020 um 22:22 Uhr

Urs und Ursula am frühen Vormittag, als sie ihr Nest bewachten.

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....bei den beiden können wir ziemlich sicher davon ausgehen, dass sie auch noch am Abend

auf ihrem Nest sitzen werden

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.....bei Paul und Pauline bin ich mir da nicht so sicher, ob sie das Nest vom Morgen auch noch am Abend

besetzen werden. Nach einem schnellen Frühstück in den Neutrauchburger Wiesen noch vor Sonnenaufgang

machten sich die beiden wieder auf dem Nest von Sammy breit. Dort scheinen sie sich richtig wohl zu fühlen.

Allerdings habe ich erfahren, dass heute noch zwei andere Storchenpaare auf den Baumnestern saßen (danke

für die Meldung, Silke!). Ich werde in den nächsten Tagen kaum Zeit finden, die Neuen zu überprüfen,

bin deshalb für Tipps dankbar!

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16.02.2020 Drucken E-Mail
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Sonntag, den 16. Februar 2020 um 21:03 Uhr

Ein schnelles Frühstück in aller Frühe muss zur Zeit reichen, dann eilen die Störche

wieder zurück auf ihre Nester. Denn wie wir alle wissen, sind zur Zeit die Nest- und

Stöckchendiebe unterwegs! Aber nicht alle Störche flogen nach dem Frühstück

auf's heimische Nest! Paul und Pauline, auch heute noch alleinige Bewohner mit

roten Schnäbeln auf dem Festplatz, nutzen die Zeit der verlassenen Horste, um die

Behausungen der Nachbarn durchzutesten! Zuerst war das Lindennest der Tonis

an der Reihe - wurde anscheinend nicht für gut befunden, denn kurz darauf flogen

die beiden wieder weg. Einer der beiden testete das Nest der Floris auf der Alten

Gerbe...

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...der andere betrieb die morgendliche Gefiederpflege auf dem Hochhausnest der Sammys

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...kurz darauf: gemeinsame Nestpflege auf dem Sammynest

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....und dann: Storchenfans wissen genau, was es bedeutet, wenn der Storchenmann so an der Seite

seiner Herzdame steht mit dem lustvollen Funkeln in den Augen...

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Paul mit dem schwarzen Punkt musste danach erst mal die verstrubbelten Federn sortieren

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Der Storch auf dem Espantor, einer vom Rathausnest? Als ich unterm Tor stand, hatte er das linke Bein

ganz sorgfältig im Gefieder verstaut

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Das Nest auf dem Sendemast ist zur Zeit auch gut besucht. Es sind die Finnis, die dort in luftiger Höhe

die Stellung halten

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Mitte Februar, grüne Wiesen, da rechnet man in Isny mit deutlich mehr Störchen. In den vergangenen

Jahren kamen sie trotz geschlossener Schneedecke um diese Jahreszeit. Aber mehr als drei Storchenpaare

habe ich auch heute nicht gesehen.

 
15.02.2020 - um die Mittagszeit Drucken E-Mail
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Samstag, den 15. Februar 2020 um 18:19 Uhr

Haltet den Dieb!!!!! Auch wenn der Storch unberingt ist, am schwarzen Pünktchen am Flügel ist er enttarnt!

Paul bedient sich im Bergahornnest der Fränkis

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Werden Paul und Pauline etwa fälschlicherweise des Diebstahls bezichtigt? Vielleicht wollen die beiden ja nur

den Nestputz übernehmen? Das Storchenteam hatte es am vergangenen Samstag nicht geschafft, das Nest

mit der langen Drehleiter zu erreichen um es zu reinigen. Übernimmt jetzt der rotbeinige Nestputztrupp diese

Arbeit?

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Und während Paul das Stöckchen ins heimische Eichennest transportiert und dort einarbeitet, sucht Pauline

nach weiterem passenden Inventar

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Soll ich nochmal oder soll ich nicht??? Bei diesen kameraüberwachten Nestern kann man sich fast nichts

mehr bei den Nachbarn "ausleihen", schon wird man erwischt!

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Urs und Ursula ließen ihr Nest vorsichtshalber auch nicht mehr aus den Augen. Am Nest gewerkelt wurde

auch auf dem Sendemast! Die Finnis?

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