Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

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16.07. und 17.07.2019 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 17. Juli 2019 um 21:25 Uhr

Zusammenfassung der Bilder von gestern und heute!

 

Bei der gestrigen Abendrunde standen die drei Fränkis stramm im Nest und ließen sich von der

Abendsonne anstrahlen. Sina stand ausnahmsweise nicht in der ersten Reihe, sie dreht den Rücken

zur Kamera, in der Mitte steht Julia, Sete ordnet noch rasch das Gefieder für den Fototermin

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Sete guckt in die Kamera und grüßt die Patentante

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Toll sehen sie aus, die drei!!! Und die Schnäbel werden so langsam rot! Sete in der Mitte

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...und dann heute Abend, da wollte Sina wieder ganz groß rauskommen, Julia und Sete waren müde und

hatten sich bereits hingelegt.

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Oh, die Presse ist da.....

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.....da zeig ich doch gleich mal, was ich schon alles drauf hab - meine Patentante wird staunen!

Und dann folgte eine ganze Serie von beachtlichen Hüpfern - nicht nur Flügel schlagen!!! Das Nest der

Fränkis ist allerdings so klein, da dürfen sich die Jungstörche keinen Fehler bei ihren Flugübungen erlauben.

Den Geschwisterstörchen gefiel die Rumhüpferei allerdings gar nicht, da wurde immer wieder geklappert

und mit dem Schnäbelchen gedroht! Die wollten einfach schon in Ruhe schlafen!

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Spätmahlzeit bei Willi vom Eschennest beim Schützenhaus

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Nur nichts verkommen lassen, auch die letzten Krümel werden verputzt

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Wo bleibt mein Futterexpress denn so lange??? Ich könnte noch einen Nachschlag vertragen!

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Magere Ausbeute beim verbotenen Lindennest: Hona ließ sich weder gestern, noch heute Abend blicken,

nur ein Altstorch ist immer zu sehen

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Schlafgäste auf dem Wassertor

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Gute Nacht, Freunde!

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Und dann machte es sich der unbekannte Storch für die Nacht gemütlich

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Die Finnis waren auch schon zu Hause und machten sich bettfertig

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abendliche Knibbelstunde bei den Bertis auf dem Sendemast

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Urs und Ursula auf ihrem Rathausnest

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Antonia und Toni in der Abenddämmerung

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Bei den Franzis vom Eichennest beim Neidhammelbrunnen wird abends auch noch geknibbelt

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Die Paulis vom Eichennest beim Ochsenkeller

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Interessant! Welches Storchenpaar hat sich denn da auf der Alten Gerbe niedergelassen? Florian und Flora

werden es nicht sein, die haben Isny schon längst verlassen. Ein unberingter und ein rechtsberingter Storch,

der Ring war leider verschmiert. Ich kann nur raten, aber ich tippe auf Peppi und Henriette. Bei unserer Abendrunde

war das Nest unbesetzt, wir waren zu früh dran, bzw. die Störche kamen wieder sehr spät nach Hause.

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16.07.2019 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 16. Juli 2019 um 16:04 Uhr

Versteckt und trotzdem zu sehen: einer der Finnis vom Kastaniennest bei der ehemaligen Post

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Da lob ich mir doch unseren Peppi, der gut sichtbar auf dem Espantor steht. Bei Peppi war Großputz angesagt,

er nahm sich ganz gründlich eine Feder nach der anderen vor.

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Auf dem Eichennest beim Neidhammelbrunnen bei Familie Franzi war ebenfalls Gefiedergroßputztag

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Die neue Franziska mit dem auffällig beringten Franz

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Hana ließ ihren kleinen Goldschatz Hona auch heute wieder nicht aus den Augen.

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Von Hona waren nur die Haarspitzen zu sehen (rechts neben dem Stamm)

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Die drei Fränkis: unternehmungslustig wie immer!

Links Sina, in der Mitte Sete, rechts Julia

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Willi vom Eschennest beim Schützenhaus war - wie so oft - alleine zu Hause und übte Nestputz

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...das hat ihn so erschöpft, dass er sich erst mal ausruhen musste...

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...bis Mama/Papa nach Hause kamen und die Brotzeit servierten

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11.07.2019 Nachtrag Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 11. Juli 2019 um 16:16 Uhr

Die Vogelwarte in Radolfzell hat sich gemeldet:

 

Der Storch mit der Ringnummer DER AX 937, der sich vor zwei Tagen auf dem Buchennest (eigentlich Peppi und Henriette) häuslich einrichtete,

ist 2017 in Bad Waldsee geschlüpft!

Die glückliche Patentante ist Piri! Danke für die schnelle Rückmeldung an Hans Daiber aus Bad Waldsee!

Aktualisiert ( Donnerstag, den 11. Juli 2019 um 17:23 Uhr )
 
11.07.2019 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 11. Juli 2019 um 15:38 Uhr

Storcheneltern, die drei hungrige Storchenkinder im Nest sitzen haben, sind jetzt unermüdlich im

Einsatz, um alle satt zu kriegen. Man muss zur Zeit schon Glück haben, Mama oder Papa Storch

auf dem Bergahornnest zu erwischen.

Papa Frank hatte grade das zweite oder dritte Frühstück serviert....

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...kurze Verschnaufpause für Frank...

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...Gefiederpflege ist wichtig - so viel Zeit muss sein! Der Nachwuchs zeigt gleich, dass er das auch schon gut

drauf hat

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...auf der verbotenen Linde guckte ein Altstorch durch die Lücken im Blattwerk, Hona schien ein

Nickerchen zu machen

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...einer der Paulis vom Eichennest beim ehemaligen Ochsenkeller.

Das Geheimnis um den unberingten Storch, der abends auf die Esche neben Sammys Esche fliegt, ist

gelüftet - es ist Paul! Paul hatte in den vergangenen Jahren ganz gerne auf seinem Schlafbaum übernachtet.

Dieser Schlafbaum steht Paul jetzt nicht mehr zur Verfügung, Sammy hat sein Nest dort drauf gebaut. Deshalb

hat sich Paul einen anderen Schlafbaum suchen müssen. Auf Eschen scheint er besonders gut zu schlafen!

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Willi vom Eschennest musste schon am frühen Morgen die Rumzupferei am Gefieder von seiner Mama ertragen

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10.07.2019 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 10. Juli 2019 um 21:51 Uhr

Morgendliche Kuschelstunde bei Familie Sammy

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...und am Abend, als der Mond bei Familie Sammy aufging

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Sammy bei seiner abendlichen Yogaübung

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Willi kann schon knibbeln!!!

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Hona von der verbotenen Linde: Hab mich versteckt, mich sieht heute keiner!!!

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Kuckuck, da bin ich wieder!

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Hona am Abend, da war er alleine zu Hause

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Die drei kleinen Fränkis hatten - wie so oft - sturmfrei, das wurde dementsprechend ausgenutzt, und so turnte

das Trio putzmunter im Nest herum. Und weil es Abend war, putzten sich alle drei ordentlich ihre Federchen,

so wie es sich vor dem zu Bett gehen für kleine Störche gehört.

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Einer der Tonis war zu Hause

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...die Franzis in der Abendsonne

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Zwei unbesetzte Nester, aber ein Storchenpaar auf dem Espantor, das könnten Peppi und Henriette sein

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Die Bertis vom Sendemast waren auch schon zu Hause

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