Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
23.10.2019 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 23. Oktober 2019 um 16:53 Uhr

Berti und Berta werden die Herbstsonne bestimmt im sonnigen Süden genießen, dann werden die beiden in der

Morgensonne auf dem Sendemast bestimmt Finn und Finja sein

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Nein, meine Beine zeig ich Euch nicht!!! Jetzt ratet mal, wer ich bin!

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Und bevor ich um das Feld außenrum radeln konnte um die Storchenbeine iin Augenschein zu nehmen,

da flog der Schlingel auch noch weg!

Es war Urs, der das Feld und ein kleines Wäldchen überquerte, um bei seiner Ursula zu landen, die sich eine

tolle Futterwiese bei einer Weide rausgesucht hatte!

Suchbild mit Ursula

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Urs

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Ursula

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...noch ein Storchensuchbild mit Ursula

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22.10.2019 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 22. Oktober 2019 um 17:40 Uhr

Finn und Finja genossen die Morgensonne hoch oben auf dem Sendemastnest

Urs und Ursula stärkten sich wieder auf ihrer aktuellen Lieblingswiese bei Anwanden

Ursula beäugt interessiert den Erdhaufen auf der Wiese....

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...Gipfel erklommen!

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...ob da auch was Essbares rumliegt???

...jetzt hatten wir eine Weile Ruhe, aber jetzt geht's wieder los, ständig wird man beobachtet!!!

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Urs hatte es eilig, den Leckerbissen hinterherzulaufen!

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01.10.2019 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 01. Oktober 2019 um 15:06 Uhr

Dass Finn und Finja vom Kastaniennest bei der ehemaligen Post vom Heimweh geplagt wieder

nach Isny zurückgekehrt sind, davon wurde im Forum bereits berichtet. Aber die beiden tagsüber

auf ihrer Futterwiese anzutreffen, das ist nicht so einfach. Glück gehabt! Auf der Einkaufsrunde mit

dem Fahrrad sah ich zwei Störche fliegen, so war die Richtung klar. Ich versuchte, die beiden zu

finden und tatsächlich: sie waren ins Rimpacher Moos geflogen. Und da konnte man sie vom Fahrrad-

weg aus zwischen Aigeltshofen und Rimpach beobachten.

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Völlig ungestört können sie sich dort draußen den Bauch vollschlagen!

Finn, der achtjährige gebürtige Isnyer, der seinerzeit auf dem Rathausnest geschlüpft ist...

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und Finja, seine gleichaltrige Storchengattin, die aus Bad Saulgau stammt.

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Ob die Störche von ihrer Futterwiese aus auch diesen tollen Ausblick genossen haben?

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Das zweite Isnyer Storchenpaar, das keine Reiselust verspürt, stärkte sich auch heute eher stadtnah. Die

Wiesen bei Ziegelstadel im Anwander Moos haben es Urs und Ursula angetan!

Urs wie gehabt in der ersten Reihe...

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...und Ursula wie immer diskret im Hintergrund

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29.09.2019 Drucken E-Mail
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Sonntag, den 29. September 2019 um 17:17 Uhr

Ein milder, sonniger Herbsttag, ideal, um mit dem Fahrrad auf Storchensuche zu gehen!

Glück gehabzt! Urs und Ursula futterten sich auf den Wiesen bei Ziegelstadel satt!

Urs wie üblich in der ersten Reihe, Ursula vorsichtshalber etwas im Abseits, sie ist etwas scheuer

als ihr Storchengatte.

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Urs

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Im Forum sind Bilder von Finja zu sehen - Wolf hat sie im Nest erwischt! Wo Finja sich wohl heute

gestärkt hat? Vielleicht ist sie auch gleich wieder abgereist, weil Finn nicht zu Hause war?

 
24.09.2019 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 24. September 2019 um 19:50 Uhr

Zur Zeit sind Urs und Ursula wieder zuverlässig auf ihrer Lieblingswiese zwischen den beiden Schrebergärten-

kolonien im Südosten von Isny anzutreffen.

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Urs, das zehnjährige Storchenmännchen aus Sennwald in der Schweiz, ist inzwischen der Alterspräsident der Isnyer

Storchenkolonie, seit seine Landsmännin Julia leider nicht mehr aus dem Winterquartier zurückgekehrt ist.

Urs verbrachte den Sommer 2013 als Single in Isny, übernachtete damals gerne auf dem Rathausdach, und

wir überlegten, ob er mit der schönen Julia oder mit dem schönen Nest liebäugelte. Es war das schöne

Rathausnest, das es ihm angetan hatte! 2014 kehrte er im Mai mit der unberingten Ursula an seiner Seite

nach Isny zurück. Die beiden fackelten nicht lange und eroberten das Rathausnest -

Julia konnte ihr Nest nicht alleine verteidigen. Romeo

flog zu der Zeit sein Nest nicht mehr an. Altersschwäche? Arthrose im Flügel? Romeo wurde dann am 20 Juni

tot auf seiner Liebingsfutterwiese aufgefunden. Urs und Ursula konnten das Rathausnest seitdem erfolgreich

verteidigen. Mit dem Nachwuchs hatten sie nicht jedes Jahr Glück. 2015 konnten sie zwei Jungstörche groß

ziehen (Fietje und Fiene) und 2018 schafften es ebenfalls zwei Jungstörche (Otto und Socke), in die große

weite Welt hinauszufliegen. Zwei von ihnen kehrten in ihre Heimat zurück: Fietje kam als Zweijähriger nach

Isny zurück, verunglückte aber leider tödlich an der B 12 bei Dorenweid. Otto kam in diesem Frühjahr mit

einem Trupp einjähriger Störche ins Allgäu, er war auf den Wiesen in der Nähe von Friesenhofen unterwegs.

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