Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

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08.08.2019 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 08. August 2019 um 21:33 Uhr

Anfang August - trotzdem ein herbstlicher Morgen - Nebel über dem Rotmoos! Vier Jungstörche und

ein Altstorch frühstückten gemeinsam in den Achwiesen.

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Wie so üblich um diese Jahreszeit - die Altstörche genießen die Zweisamkeit im Nest - Frank und Franka!

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Am Nachmittag war der Storchennachwuchs mit einem Altstorch in den Achwiesen - man hatte vermutlich

ein Bad genommen, denn die Störche stolzierten mit gespreizten Flügeln auf und ab, dann flog einer

nach dem anderen davon.

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Aber wer noch einen Jungstorch im Nest sehen will, der muss sich zur Zeit an Hona wenden!

Ob Hona schon ausgeflogen ist, das kann ich nicht sagen. Bei zwei Kontrollen am Tag ist er immer an Bord.

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Am Nachmittag war ein ca. 20köpfiger Storchentrupp auf den Wiesen bei Dorenweid auf Futtersuche, am Abend

flogen die Übernachtungsgäste wieder in Isny ein -- 35 waren es gegen 20.30

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Der Regen in den letzten zwei Tagen war sehr nützlich, die Ringe können wieder besser abgelesen werden.

Der Einjährige aus Lustenau in Vorarlberg scheint sich in Isny wohl zu fühlen

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...der Dreijährige aus Stegen in Südbaden ebenfalls

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...auf dem Blaserturm hatten sich auch wieder Schlafgäste eingefunden...

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...heiß begehrt wie immer der Kran auf dem Marktplatz

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...fünf Störche, vier unberingt, der fünfte ist Samantha, die Mama von Willi

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Gut besucht war auch heute wieder das Rathaus, rechts auf dem Giebel sitzt Flora, die ja eigentlich

auf  das Nest auf der Alten Gerbe gehört, und ein Einjähriger aus Neudingen/Südbaden ist auch wieder dabei

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Aktualisiert ( Donnerstag, den 08. August 2019 um 23:03 Uhr )
 
07.08.2019 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 07. August 2019 um 20:49 Uhr

Spätmahllzeit kurz vor Sonnenuntergang gestern, Franka stärkte sich in der Nähe der

Birkenallee...

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Sina hatte auch noch Hunger und stärkte sich!

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Sina und Papa Frank

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Ca. 25 Schlafgäste hatten sich gegen 20.15 auf den Isnyer Dächern eingefunden, z. B. auf der Sirene

auf dem Rathausdach...

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...und alle Gäste hatten eins gemeinsam: sie waren unberingt oder hatten das eventuell

beringte Bein im Gefieder versteckt - kein einziger Storch konnte identifiziert werden!

...auf dem Wassertor und der Nikolaikirche...

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...auf der Georgskirche...

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...das goldene Kreuz auf der Georgskirche war anderweitig besetzt

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...belliebt wie eh und je - der Kran auf dem Marktplatz

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...ein Jungstorch hatte sich einen Schlafplatz mit Dach überm Kopf ausgesucht!

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...zu zweit saßen sie unter der Kuppel des Blaserturms!

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06.08.2019 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 06. August 2019 um 16:40 Uhr

Die Storchenschlafplätze in Isny sind zur Zeit wieder gut besucht...

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Baustellen und somit Baukräne gibt's zur Zeit genug in Isny - ideal für die Rotbeine, auch im ehemaligen

Park der Fürstenvilla sind die Kräne besetzt

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Für die abendliche Yogaübung eignet sich auch mal eine Fichte

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Gut gefüllt war das Nest der Fränkis - alle fünf zu Hause!

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Die Altstörche beanspruchen das Nest so langsam wieder für sich! Und da kann der Nachwuchs fiepsen und

betteln so viel er will - Frank und Franka gönnen sich eine abendliche Knibbelstunde!

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Oh, was ist denn das??? Sammy und Samantha ohne Nachwuchs auf dem Nest??? Willi hat's also doch

geschafft und seinen Jungfernflug absolviert. Mama und Papa gönnten sich auch auf diesem Nest eine

wohlverdiente Knibbeleinheit!

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Hona hütet noch das Nest

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Am Nachmittag..... Frank der Franke in den Wiesen unterhalb seines Nestes

 

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Seine Sprösslinge stehen auf dem Nest und schütteln die Nässe aus den Flügeln

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Das Nest auf der Alten Gerbe war auch mal wieder besetzt. Ein Unberingter hatte es sich dort gemütlich

gemacht und verteidigte seine Bleibe lautstark klappernd, sobald ein Kollege vorbei kam.

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04.08.2019 Drucken E-Mail
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Sonntag, den 04. August 2019 um 16:56 Uhr

Das Sonntagsfrühstück fand für das Jungstorchtrio vom Bergahornnest in den Achwiesen, auf

Höhe vom Rainschlössle statt. Zwei von ihnen waren satt, hatten die Mägen gut gefüllt und

flogen zum Nest zurück. Toll, wie sie inzwischen fliegen können! Klar, der Nestanflug klappt nicht

im ersten Anlauf, immer wieder drehten sie geschickt eine Runde durch die Bäume, holten

über den Achwiesen neuen Schwung, versuchten, dann noch an Höhe zu gewinnen bis

sie es geschafft hatten und auf dem Nest zu landen. Sete (steht vorne) war dabei,

der andere wollte seinen Ring leider nicht zeigen. Geschwisterchen Nummer drei stand

noch am Frühstücksbuffet.

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Willi auf seinem Eschennest genoss die Aussicht und wartete auf seine nächste Futterlieferung

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.....es dauerte auch nicht lange, da schleppte der Papa eine dicke Maus ins Nest, mit der sich

Willi jetzt auseinandersetzen musste! Ach Sammy, Du meinst es ja gut mit Deinem Willi, aber wenn Du

ihn weiterhin so mästest, kann er ja nie fliegen, sondern plumpst irgendwann mal aus dem Nest!

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Ob Hona heute ausgeflogen war? Zu sehen war nichts von ihm. Es gibt verschiedene Guckllöcher im Blattwerk,

da kann man ihn normalerweise erahnen - heute nicht. Auf jeden Fall schienen die Futterlieferanten zu streiken.

Hope saß auf einem Flutlichtmast beim Kunstrasenplatz und gönnte sich eine gründliche Gefiederpflege...

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Storchenmama Hana, die diese Masten liebt, hatte sich heute einen auf der anderen Seite des Kunstrasenplatzes

ausgesucht

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Hope links unten, Hana rechts oben

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Hona war am Nachmittag wieder zu sehen

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Am Nachmittag war auch wieder mal das Nest auf der Alten Gerbe besetzt! Ein Storch aus Stegen/Südbaden,

der im Frühjahr bereits bei uns zu Gast war, hatte dort mit eimem unberingten Partner Platz genommen - sie

schienen sich sichtlich wohlzufühlen!

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Das Espantor hatte ebenfalls Nachmittagsgäste, einer war unberingt, der andere ist der einjährige Österreicher aus

Lustenau in Vorarlberg, der in der letzten Zeit regelmäßig in Isny zu sehen ist.

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Die Sirene und das Rathausdach hatten auch wieder mal Storchenbesuch! Beide Störche waren unberingt,

es sind also nicht die Bauherren vom Nest, das man unter der Sirene erkennen kann.

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Auf dem Rathausdach, neben dem Nest von Urs und Ursula, standen auch die üblichen Stammgäste - einer

unberingt,

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...der andere ein Einjähriger aus Neudingen/Südbaden, dem es in Isny zu gefallen scheint - er hält sich

schon eine ganze Weile bei uns auf.

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Auch auf dem Wassertor stand rotbeiniger Besuch!

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Kein Neuer, nein, einer, den wir alle schon gut kennen war dabei: Herr Sara! Herr Sara ist ein Storchenkind

von Peppi und Henriette von 2017, verbrachte den Sommer 2018 bereits in Isny und war auch 2019 im

Frühjahr lange Zeit bei uns zu Gast. Jetzt hat Herrn Sara das Heimweh gepackt - er ist wieder hier!

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Der andere, der dort oben stand, trägt einen schmalen Aluring am rechten Bein, Buchstaben/Zahlen

sind sehr schlecht abzulesen, vielleicht kann die Vogelwarte seine Herkunft raustüfteln. Und auch dieser

Storch wird in diesem Sommer immer wieder mal in Isny gesehen.

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Aktualisiert ( Sonntag, den 04. August 2019 um 18:03 Uhr )
 
03.08.2019 Drucken E-Mail
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Samstag, den 03. August 2019 um 15:12 Uhr

Die Isnyer Storchenschlafgäste auf ihren Stammplätzen

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Bilder vom Tage

Die beiden gehören zum Isnyer Storchenstammpersonal - Finn und Finja! Der Baumfachmann erkennt

jetzt sofort, dass die beiden nicht auf ihrer Kastanie sitzen, wo sie eigentlich hingehören. Finn und

Finja standen auf einer Eiche auf dem Festplatz. Suchen sie etwa einen neuen Bauplatz? Wollen sie das

verlassene Graureihernest renovieren? Einen Tag vorher saßen da nochToni und Antonia. Dieser

Sitzplatz muss etwas Magisches an sich haben, das die Storchenpaare anzieht!

....danach saß wieder Toni auf dem heißbegehrten Platz!

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Familie Fränki war ausgeflogen, das Nest war leer! Weit draußen in den Achwiesen waren fünf

Störche zu sehen, das könnten sie gewesen sein.

Hope von der verbotenen Linde saß mit Junior Hona auf dem Nest...

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Hopes Bruder Sammy hütete ebenfalls den Nachwuchs. Willi denkt nach wie vor nicht ans Fliegen...

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